Veröffentlichungen

Infected

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Michael Jackson Dangerous

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HÉROES DE BARRO

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LA TRAGEDIA DE LOS GALGOS

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Galgowasserspiele Teil 1

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a played a live – Safri Duo

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funkstar de luxe vs bob marley

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Riquelme’s first day

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Galgo-in-not.de
die organisationsunabhängige Windhund- Tierschutzplattform für Galgos & Greyhounds in Not

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Diese Seiten wurden ins Leben gerufen, um auf die Situation und das Leiden der Galgos in Spanien aufmerksam zu machen. Wir möchten damit all diejenigen unterstützen, die an diesem Leiden etwas ändern möchten. Wir laden jede Organisation, die sich an der Rettung der spanischen Windhunde beteiligt, dazu ein, ihre Arbeit hier zu präsentieren, egal, ob es sich um politische Arbeit oder praktische Hilfen im In- und Ausland handelt. Alles, was den Tieren nützt, soll und kann hier einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Außerdem möchten wir umfassend über die Rasse Galgo espagnol und den Greyhound, deren Haltungsbedingungen und die besonderen Anforderungen eines Tierschutzhundes informieren.
Nicht zuletzt bietet das Forum als Kontaktbörse die Möglichkeit des Austauschs und der Diskussion. Alle Erfahrungen, Geschichten und Bilder zum Thema sind willkommen.
Eine Bitte an die vermittelnden Organisationen und Pflegestellen: Helfen Sie uns, die Vermittlungsdatenbank aktuell zu halten und teilen Sie uns Änderungen möglichst umgehend mit. So wird die Vermittlungsarbeit effektiver. Vielen Dank!

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Windhundauslauf

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Juan, der Tierarzt, erzählt:
(San Anton – Villamartin)
Auf Grund dessen, dass wir in einer Region von Spanien leben, die traditionell für die Jagd bekannt ist, arbeiten wir hier unter sehr speziellen Bedingungen. Das gilt sowohl für die Hasenjagd mit Galgos, als auch die Kaninchenjagd mit Podencos.
Diese beiden Hunderassen werden schlechthin als Arbeitswerkzeuge betrachtet. Besitzer dieser Hunde sind Menschen, die die Jagd lieben, nicht aber die Hunde. (Obwohl auch hier Ausnahmen existieren.)Im Falle des Podenco ist sein Arbeitsleben länger, wenn er ein guter Jagdhund ist. Dann hat er die Chance bei seinem Besitzer bis zur nächsten Saison zu bleiben. Das gilt nicht für den unglücklichen Galgo. Dieser dient nur zwei Saisons als Jagdhund. Wenn er gelernt hat, dass er durch Abkürzen des Weges, den Hasen fangen kann, endet sein Arbeitsleben und selbstverständlich auch sein physisches Leben. Bis vor kurzem brachten die Besitzer der Hunde, die nicht mehr zweckdienlich waren, ihre Hunde auf brutalste Weise um, wie wir alle wissen.
In unserer Gegend, Sierra de Cádiz, hat sich die Situation leicht verbessert, dank des Tierschutzgesetzes 11/2003 vom 24. November. Dieses regelt u.a.: die Identifikation und Registrierung von Haustieren. Der Hund bleibt durch einen eingesetzten Microchip an den Besitzer gebunden, der für das Wohlergehen seines Tieres verantwortlich bleibt. Es ist öffentlich bekannt, zumindest in unserer Gegend, dass dieses Gesetz für die Identifizierung angewandt wird. Es werden stets mehr gechipte Hunde, die von ihren Besitzern in unserer Auffangstation abgegeben werden. Dieses Gesetz regelt jedoch nicht das undifferenzierte Züchten der Hunde. Ein einziger Besitzer kann verschiedene Hündinnen haben und sie jedes Jahr decken lassen, um 20 Welpen zu bekommen, von denen vielleicht zwei geeignet für die Hasenjagd sind (Galgos).Was passiert mit den restlichen 18 Galgos? Es ist leicht zu erahnen.Unser Auffanglager Acogida San Antonio entstand im Jahr 2001, dank einer Absprache zwischen zwei Provinzverwaltungen, der Diputación Provincial de Cádiz und der Mancomunidad de Municipios de la Sierra de Cádiz (noch vor Inkrafttreten des o.g. Gesetzes), um die bestehenden Probleme in unserer Region bzgl. der ausgesetzten Hunde zu lösen (eine Großzahl der Verkehrsunfälle mit tödlichen Folgen für den Fahrer wurde von diesen Hunden verursacht).
Anfänglich hatten wir vor, maximal 100 Hunde aufzufangen. Doch nach zwei Monaten unseres Bestehens mussten wir eine unangenehme Überraschung erleben: Die Anzahl hatte sich bereits verdreifacht! Nun mussten wir nach einer Lösung suchen, die Anzahl der Zwinger zu erhöhen. Es begann die Qual für mich und meine Kollegen, denn wir mussten alle überzähligen Hunde töten, incl. der gesunden Hunde.Die Ausichten waren niederschmetternd. Und das war die gewöhnliche Praxis in allen Städten, die über diese Art von Zentren verfügen, in denen jährlich tausende von Hunden getötet werden.Sehr zu meinem Leidwesen musste ich als Tierarzt, der eigentlich Tiere behandelt, nunmehr Tiere töten … Bis zu dem Zeitpunkt, als ein Kollege namens Juan Jesús zu uns ins Auffanglager kam. Die Hunde liebten ihn sehr, und er hatte Ahnung von Informatik und all den Möglichkeiten, die das Internet bietet. So begannen wir, auf diesem Weg Adoptionsfamilien in ganz Europa für einen Großteil der Hunde zu suchen.Bei diesen Bemühungen hatten wir die Rückendeckung der Behörden, die die Auffangstation betrieben. Dank deren Unterstützung konnten wir mehr Tiere pro Zwinger halten. Es entstanden erhebliche Extrakosten an Futter und Impfungen für jene Hunde, die in andere Länder Europas vermittelt wurden sowie auch Zusatzkosten für Diätfutter und den Transport adoptierter Hunde in andere Provinzen. Hierbei wurde uns ein Service Mobil zur Verfügung gestellt.All dies wäre undenkbar, wenn der Betreiber dieser Station ein privates Unternehmen wäre (wie es in anderen Städten normal ist). Denn in diesen Unternehmen zählt der Gewinn am Ende des Jahres, d.h., weniger Ausgaben, mehr Gewinn (weniger beherbergte Hunde, weniger Kosten).Auch konnten wir auf zwei weitere Mitarbeiter, Pedro Antonio und Manolo, zählen, die uns in allen Belangen unterstützten, obwohl es für sie Extra-Arbeit bedeutete.
So war es uns möglich, im vergangenen Jahr für 475 der 1.400 Hunde unserer Auffangstation Adoptivfamilien zu finden. Im Jahr 2004 kamen wir auf fast 500 adoptierte Hunde.Dank der fantastischen Hilfe europäischer Tierschützer wie Pro-Animale Deutschland, mit der Vorsitzenden Joanna sowie Kimba, einer Tierschützerin in Cádiz, die den Vorsitz für Nieves Orellana und Vientos de Levante hat und Rita Terdana aus Tarifa de Chiclana de la Frontera (Cádiz) haben wir niemals Galgos töten müssen (nur sehr kranke Tiere und Tiere mit schweren Anpassungsproblemen). Glücklicherweise haben wir viele Adoptionsfamilien finden können, aufgrund der wachsenden Sensibilisierung in vielen europäischen Ländern.Da wir eine öffentliche Institution sind, ist unser Problem, dass wir niemals “basta” sagen können; wir müssen alle Tiere aufnehmen, die zu uns kommen. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass viele der Tiere krank oder als Endstation zu uns kommen, ohne ihnen eine effektive Quarantäne anbieten zu können. Es ist vor allem hervorzuheben, dass wir kein sogenanntes traditionelles Tierheim sind, da wir keinerlei externe finanzielle Hilfe erhalten und auch keine fixe Anzahl an Hunden über das Jahr haben. Das ist die nackte Wahrheit ohne Beschönigungen.
Jeder kann bei uns vorbeischauen, um sich selber davon zu überzeugen- unsere Tore sind immer geöffnet! Vielleicht gibt es Menschen, die nicht verstehen, dass man Tiere aussetzt, aber es ist die bittere Realität.Dank eines Abkommens zwischen “Amigo” und der Transportfirma M.R.W. können wir Hunde in alle spanischen Provinzen bringen und müssen nur die Miete des Zwingers (EUR 18,00) zahlen. Wie ich schon oben erwähnte hatte, verfügen wir dank der Behörden, die das Auffanglager betreiben und unterhalten, über alles notwendige für eine würdige Beherbergung der Tiere bis zur endgültigen Vermittlung an eine Adoptionsfamilie: von der Unterbringung über das Futter sowie eine medizinische Grundversorgung bis hin zum Einfangen der vagabundierenden Hunde in der gesamten Region – das ist unsere tatsächliche Aufgabe. Wir bitten nur um Unterstützung für die Kosten, die für eine Vermittlung und einen Transport zu einer Adoptionsstelle außerhalb Spaniens anfallen.Um in andere europäische Länder zu reisen, müssen wir einige Voraussetzungen erfüllen:Die Hunde müssen über einen europäischen Pass und eine Tollwutimpfung
mindestens einen Monat vor Ausreise verfügen.
Die Hunde müssen frei sein von zwei sehr oft in Süd-Spanien auftretenden Erkrankungen: Filaria und Leischmaniose. Dafür muss den Hunden Blut abgenommen werden, um dieses in einem autorisierten Labor analysieren zu lassen. Die Hunde müssen entwurmt und entfloht sein.
Die Hunde müssen durch ein Mittel gegen Vireninfektionen geimpft sein
(teilweise 2 Impfungen innerhalb von 14 Tagen).
Die Hunde müssen einen Microchip erhalten.
Es ist wohl nachvollziehbar, dass wir von den uns unterhaltenden Behörden nicht erwarten können, dass sie all diese Kosten zahlen. Es entsteht ein erheblicher Kostenfaktor für die Vorbereitung der Hunde bis zum Zeitpunkt ihrer Reise zur entsprechenden Adoptionsfamilie. Ein weiteres Problem ist, dass wir Hunde aus der gesamten Region einfangen, die sich teilweise in einem äußerst schlechten Gesundheitszustand befinden. Dadurch haben wir hohe Kosten für Medikamente, denn bisweilen sind zwischen 15 – 20 Hunde bei uns in Behandlung.Daher versuchen wir Antibiotika, schmerzstillende Mittel und Impfungen auf dem Spendenweg zu bekommen. Ich schließe meinen Bericht mit bestem Dank für Euren Besuch und das Interesse an unserem Tun und Wirken in diesem Teil Europas und mit der Wunsch, uns bei der Suche nach einem schönen Zuhause für unsere Hunde zu helfen und dem Gedenken an diejenigen Hunde, die es nicht bis zu ihren Familien geschafft haben. Quelle: spaansehonden.com / San Anton

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Juan, the vet, tells us a story:

Juan, the vet, tells us a story:
(San Anton in spain)

Quelle: spaansehonden.com /San Anton – Villamartin

As we live in a region which is known for its hunting we work under very special conditions. This applies to the hare hunt with the Galgos and the rabbit hunt with the Podencos.

These two breeds are considered work tools. Owners of these dogs love hunting but they don’t necessarily love the dogs (although there are exceptions of course).

The work life of a Podenco is longer if he is a good hunting dog. Then he’s got the opportunity to stay with his owner for another season. Unfortunately this does not apply to the Galgo. He only serves as a hunting dog for two seasons. When he has learnt that he can catch the hare by using a short cut, his work life and therefore his physical existence end. Until recently these dog owners killed their dogs in a very brutal way as we all know.

In our region, the Sierra de Cádiz, the situation has improved thanks to the Law for Prevention of Cruelty to Animals 11/2003 dated 24th November. This law, among other things, controls the identification and registration of pets. The dog receives a microchip which states the ownership and the dog owner is therefore responsible for the well-being of his/her dog.

It is publicly known, at least in our region that this law applies for the identification. We receive more and more chipped dogs in our rescue centre. However, this law doesn’t regulate the uncontrolled breeding of the dogs. A single owner can have various bitches and can have them covered every year in order to get 20 puppies of which maybe two are suitable for
hunting (Galgos).

What happens to the other 18 galgos? You can easily guess.

Our rescue centre Acogida San Antonio was established in 2001, thanks to an agreement between two provinces, the Diputación Provincial de Cádiz and the Mancomunidad de Municipios de la Sierra de Cádiz (before coming into effect of the above-mentioned law), in order to solve the existing problems with the abandoned dogs in our region (a lot of car accidents with fatal consequences for the drivers are caused by these dogs).

In the beginning we had a maximum of 100 dogs. After two months, however, we experienced a nasty surprise. The number of dogs had trebled. Now my colleagues and I had to find a solution to increase the amount of kennels which meant we had to kill the surplus dogs, even the healthy ones.

The prospects were devastating. This situation was common in all cities that operated these kinds of centres. Thousands of dogs are killed each year.

To my regret I had to kill animals instead of treating them. Until the day when a colleague named Juan Jesús came to our rescue centre. The dogs loved him very much and he knew a lot about IT and the possibilities the Internet offers. So we started looking for families all over Europe who would adopt the majority of the dogs.

Our efforts were supported by the authorities who operated the rescue centre. Thanks to their support we could keep more animals per kennel. Additional costs for food and vaccinations for those dogs which were to be exported to other European countries occurred. We also had to put up with extra costs for special food (diet food) and the transport of the adopted dogs to other provinces. We were given a service car.

All this would not be possible if the operator of this centre were a private company (as it is common practice in other cities). The only thing that counts for them is the profits at the end of the year, i.e. fewer expenses, more profit (fewer dogs housed, fewer costs).

We could also rely on two staff members, Pedro Antonio and Manolo, who supported us wherever they could although it meant additional work for them.

So it was possible to find adoption families for 475 of our 1400 dogs last year alone.
In 2004 it were approx. 500 adopted dogs.

Thanks to the fantastic help of European animal protectionists such as Pro-Animale Germany (chairwoman Joanna) and Kimba (an animal protectionist in Cádiz, who is chair woman for Nieves Orellana and Vientos de Levante and Rita Terdana from Tarifa de Chiclana de la Frontera (Cádiz) we never had to kill any Galgos (only very sick animals or animals who had serious difficulties to adjust. Fortunately we found a lot of adoption families due to the increasing/growing sensitisation in many European countries.

As we are a public institution, our problem ist hat we cannot say „no“. We must take on all the animals which come to us for help. It is aggravating that a lot of the animals are sick or our place is the final place they come to, without us being able to offer them an effective quarantine. It must be pointed out that we are not a traditional animal shelter, as we do not receive any external financial help and we don’t have a fixed number of dogs over the year. This is the naked truth without palliation. Everybody can come round to assure oneself of it, our doors are always open! Perhaps there are people who do not understand why dogs are abandoned but it is bitter reality.

Thanks to an agreement between “Amigo” and the carrier M.R.W. we can transport dogs to all other Spanish provinces and must only pay the rent fort he kennels (EUR 18.00). As mentioned above, thanks to the authorities who operate and support the rescue centre, we are in a position to give the animals a decent shelter until they can finally be placed with an adoption family.: accommodation, food, basic medical care and capture of stray dogs in the whole region – this is our main task. We are only asking for financial support for those dogs who will receive an adoption place outside Spain.

In order for the dogs to be able to travel to other European countries the following must be adhered to:
• The dogs must have a European Union pet passport and must be vaccinated against rabies at least one month before travelling.
• The dogs must be free from the two most common illnesses/diseases in dogs in Southern Spain: Filaria and Leishmaniosis. Therefore blood must be taken, which has to be analysed in an authorized laboratory.
• The dogs must be dewormed and free from flees.
• The dogs must be vaccinated against virus infections (sometimes 2 vaccinations within a fortnight).
• The dogs must receive a microchip.

It is understandable that we cannot demand from the authorities to cover all these costs.
It is very expensive to prepare the dogs for their journey to the relevant adoption family. Another problem is that we catch dogs from the whole region and some of them are in a very bad way/state. Therefore, we have high costs for pharmaceuticals, as sometimes we treat 15-20 dogs at the same time.
Therefore we are trying to obtain antibiotics, painkillers and vaccinations via donations.

I would like to close my report and thank you for your visit and your interest in our work. I wish that you would help us find new homes for our dogs and please always remember the ones that didn’t make it to their new homes and families.

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Infobrochure /Infobroschüre Galgo multi language


Infobrochure /Infobroschüre Galgo /hungarian version /ungarische Fassung

magyar nyelvű, aktuális információ a spanyol agarak helyzetéről
http://www.galgo-in-not.de/Download/Galgo-Info-Ungarisch.pdfInfobroschüre Galgo /german version / deutsche Fassung
http://www.galgo-in-not.de/Download/Galgo-INFO-new-3.pdf

Infobrochure Galgo /english version /englische Fassung
http://www.galgo-in-not.de/Download/Galgo-Info-English.pdf

Infobrochure Galgo /norwegian version /norwegische Fassung
http://www.galgo-in-not.de/Download/Galgo_Norsk.pdf

Zum Anzeigen der Infobroschüre benötigt man den Adobe Reader, den man sich hier kostenlos herunterladen kann:

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Diese Infobroschüre soll und darf verbreitet werden, sofern man keine Änderungen vornimmt!

Downloadbereich von Printprojekten
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