Die Inhaftierung von Captain Paul Watson scheint schlecht für die Hai-Jäger in Costa Rica zu sein

Die Inhaftierung von Captain Paul Watson scheint schlecht für die Hai-Jäger in Costa Rica zu sein

Ein großer Sack beschlagnahmter Haifischflossen. Foto: Kim McCoyDer Monat Juni 2012 ist in Costa Rica ein ungewöhnlich betriebsamer Monat für das Aufbringen von Haiflossen. Das costaricanische Schiff Yamaute wurde gestern von der dortigen Küstenwache geentert. Sie entdeckte 120 Haiflossen, die brutal abgehackt worden waren.

Das Schiff und die Beute wurden beschlagnahmt.

Laut dem ‘Costa Rica Star’ hat sich die Wachsamkeit durch die Publicity wegen der Festnahme von Captain Paul Watson erhöht.

“Am 20. Juni veröffentlichte die Nationalversammlung einen Bericht, in dem der Umweltausschuss bekannt gab, dass die Akte 16890, eine Sonderermittlung zum Haiflossenhandel in Costa Rica, erneut geprüft wird. Der Fall ist seit Juli 2008 schwebend, doch die kürzliche Inhaftierung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society und seine eventuell bevorstehende Auslieferung hat einen neuen Fokus auf das Thema zur Folge.“ - Costa Rica Star, 26. Juni 2012

Hier klicken, um den ganzen Artikel zu lesen

Hier klicken, um den vorherigen Artikel zu lesen

Tags:

Du kannst alle Antworten zu diesem Eintrag via RSS 2.0 Feed erfolgen. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

Kommentare sind geschlossen.