Greenpeace / Sea Shepherd – Die großen grünen Nichtstuer

Kommentar von Captain Paul WatsonJohn Sauven, Geschäftsführer von Greenpeace UK, hat Sea Shepherd heute in einem Artikel in der Huffington Post angegriffen und uns beschuldigt, kontraproduktiv für die Kampagne zum Schutz der Wale zu sein.

Lass mal sehen, John … Greenpeace baut für 33 Millionen Euro ein Schiff, um auf Spendentournee zu gehen, während wir direkt gegen den illegalen japanischen Walfang im Südpolarmeer einschreiten.
Als Mitbegründer von Greenpeace muss ich leider feststellen, dass Greenpeace inzwischen nur noch die größte „Wohlfühl“-Organisation der Welt ist, die vorgibt, Probleme zu lösen, aber jedes Jahr eine größere und eingefahrenere Bürokratie hervorbringt. Ich fühle mich wie Dr. Frankenstein, weil ich dazu beigetragen habe, diesen großen grünen monströsen Spendeneinnahme-Konzern zu schaffen, der NICHT in Taiji ist, um Delfine zu retten, der NICHT im Südpolarmeer ist, um Wale zu retten, der seit zwei Jahrzehnten NICHT vor Neufundland war, um Robben zu retten, der NICHTS getan hat, um den Blauflossen-Thun zu schützen, der NICHTS gegen das Abschlachten von Grindwalen auf den Färöer-Inseln unternommen hat, ABER tatsächlich die Jagd auf Polarbären in Kanada und Alaska gutheißt. Greenpeace ist heuchlerisch, betrügerisch und peinlich.Greenpeace hat über 50 Millionen Dollar eingenommen, um den Walfang im Südpolarmeer zu bekämpfen, dieses Geld aber stattdessen dazu verwendet, noch mehr Spendenaktionen zu finanzieren, um noch mehr Geld einzunehmen.

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http://de.seashepherd.org

Zum Thema:  http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=40&t=30716

 

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