Julia, ein weiter Fall menschlicher Grausamkeit

 

Vorsicht, schlimme Bilder

Dass menschliche Grausamkeit keine Grenzen kennt zeigt der Fall der Galga Julia. Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorstellen zu können, welche Schmerzen sie beim Versuch ihrem Leben durch Erhängen ein Ende zu bereiten, erlitten hat.

Julia erschien vor ein paar Tagen auf einem Feld, die Leute die dort arbeiten gaben ihr zu essen, aber sie ließ niemanden an sich heran. Die Galga trug ein Seil um ihren Hals, welches sich, wenn sie irgendwo damit hängen blieb oder darauf trat, schnitt es sich noch tiefer ihn die Halswunde ein und sie schrie vor Schmerzen.

Da die Arbeiter keinen Erfolg hatten ihr Vertrauen zu gewinnen, baten sie Tierschützer um Hilfe. Nuria und ihrem Vater gelang es schließlich die schwerverletzte Hündin einzufangen.

Wie lange JULIA schon mit diesem Seil um den Hals, welches stellenweise schon eingewachsen war, durch die Gegend irrte weiß man nicht. Die Galga befindet sich noch in der Tierklinik und es wird lange dauern, bis die Wunden verheilt sind. Am Bauch hat sie eine große Narbe, vermutlich war dort auch ein Seil oder gar ein Draht befestigt.

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JULIA befindet sich in Obhut des Tierschutzvereins Gran Familia.

Wer den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchte kann dies über folgende Bankverbindung:

Gran Familia
BANCO SANTANDER CENTRAL HISPANO
IBAN: ES55 0049 3502 32 2695515576
BIC: BSCHESMM

“Gran Familia” (Sevilla)

Zum Thread im Forum

http://www.galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=28365

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