Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

 

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Beatriz Menchén widemt seit mehr als 17 Jahren ihr Leben dem . Angefangen hat sie 1995 in der Perrera von Getafe, die damals noch alle Tiere töteten. Schockiert über die Zustände kämpfte sie so lange für die Rechte der Tiere, bis sie 1998 die Verantwortung für das Todeslager übernehmen konnte, den Verein La Voz Animalgründete konnte und so die Adoptionen vorantrieb.

Während dieser zeit wurden 3166 und Katzen vermittelt, nur 52 Tiere (1,39%) mussten aus humanitären Gründen euthaniseirt werden.

Vor einem Jahr hat das Rathaus von Getafe die Verantwortung der privaten Firma Vetmovil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66% der aufgenommenen Tiere zum Tode verurteilte.

Nun soll auch noch die von La Voz Animal geleitete Perrera Parla der privaten Firma Vetmovil übertragen werden.

Gestern ist Beatriz in einen unbefristeten Hungerstreik getreten, sie kann nicht mit dem Gedanken leben, dass diese Tiere am Leben wären, wenn Vetmovil ebenfalls einer Politik der Null-Opfer folgen würde. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ und bequem, Adoptionen voronzutreiben mit viel Arbeit verbunden, daher fordert sie von der Stadt einen neuen Vertrag mit Tierschutzkriterien.

In wenigen Monaten wird auch die Leitung der von La Voz animal geführten Perrera von Parla neu ausgeschrieben, man kann davon ausgehen, dass die Stadt die billigste Lösung befürwortet, d.h. die Verantwortung ebenfalls Vetmovil übertragen wird.

Beatriz Menchén wünscht sich auch, dass durch ihren Hungerstreik das Thema Tierschutz in spanischen Perreras gefördert und die Bevölkerung sensibilisiert wird.

Bitte unterstürzen Sie Beatriz Menchén und schicken folgenden Protestbrief an den Bürgermeister von Gatafe:

alcaldia@ayto-getafe.org

Estimado señor Pedro Castro Vazquez,

Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.

Nombre y apellidos (VOR- UND ZUNAME):

DNI (POSTLEITZAHL):

Weiter Informationen finden sie auf der Webseite von .at: Die Lage ist ernst…

Zum Thema im Forum

http://www.galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=254&t=28667

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