LINDA, der Jäger soll dafür bezahlen

Quelle & Zitat: sos-galgos.net

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Diese Ponterhündin würde von Mitarbeitern vom Tierschutzverein KIMBA in diesem desolaten Zustand gefunden, nur noch Haut und Knochen, stark unterernährt, misshandlet, unfähig sich von der Stelle zu bewegen.

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Linda wurde sofort in die Tierklinik gebracht, dort stellte man fest, dass sich noch tote Welpen im Uterus befanden und sie wurde sofort notoperiert.

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Die Operation hat sie überstanden, es wird viel Mühe kosten, die finanzielle Situation ist wie in jedem anderen Tierheim auch, nicht gut, sie braucht weiterhin medizinische Versorgung etc.

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Deshalb wurde ihr miserabler Besitzer angezeigt. Die Paragraphen 632.2 und 337 des Strafgesetzbuches werden uns und allen die protestieren ständig sowohl von der Generalstaatsanwaltschaft als auch vom Pressekabinett der Regierung grossartig zitiert um zu zeigen, dass die Tiere in geschützt sind. Wir erwarten deshalb, dass diese Paragraphen ein für allemal auch tatsächlich auf die Person angewendet werden, die das Tier misshandelte. Es darf sich der Vorfall mit dem Gericht Nr. 3 in Chiclana de la Frontera in Cadiz nicht wiederholen. Die dortige Richterin verurteilte die Besitzer der ausgesetzten und identifizierten , die den Strassenverkehr in Gefahr brachten, zur Zahlung von 60 Euros und fragte uns Tierschützer obendrein, warum wir die Tiere von der Strasse geholt hätten.

Es ist klar, dass an jenem Tag diese Paragraphen nicht im Verhandlungssaal anwesend waren. Die Tiere als und wir wurden zutiefst gedemütigt.
Wir können den ein ums andere Mal wiederholten Worten der Verwaltung keinen Glauben schenken. Wenn nötig, werden wir das Urteil auf diese Anzeige tausend Mal und in allen nur möglichen Sprachen der zivilisierten Welt veröffentlichen.

Linda hat keine Stimme, aber wir haben tausende von Stimmen, hier in Spanien und auch im Ausland. Wir werden nicht aufhören, für sie um Gerechtigkeit zu kämpfen, damit der Schuldige endlich seine gerechte Strafe erhält. Gerechtigkeit für diese arme, geschundene Hündin, die sich jetzt in einer wunderbaren Pflegestelle von den Misshandlungen und ihrer Operation erholt.

http://www.refugiokimba.org/
protectorakimba@hotmail.com

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