Veröffentlichungen

Galga Arabia – dringend

Arabia – wurde schrecklich zugerichtet!

Hier möchten wir Ihnen eine ganz arme Maus vorstellen: die Galga Arabia.
Die zierliche Hündin ist etwa sieben Jahre alt und 60 cm groß. Sie wurde am Zaun von Albertos kleinem Tierheim in Andujar in Südspanien gefunden, dort war sie angebunden worden.

Alles in allem nicht so schlimm mag man denken, aber Arabia konnte sich nicht bewegen, weil ihr Körper übersät war mit Wunden, teils auch sehr großen, offenen Stellen, wo das Fleisch herausschaute. Da stand sie und zitterte ganz furchtbar.

Alberto brachte die Maus natürlich gleich zu seinem Tierarzt, der ihm mitteilte, er sei nicht sicher ob Arabia ihre Verletzungen überlebt.
Seiner Meinung nach sind sie ihr durch andere Hunde zugefügt worden. Wie das zustande kam, darüber kann man nur spekulieren, eine Möglichkeit ist jedoch, dass die zarte Hündin in Ausläufer von Hundekämpfen hineingeraten ist, die von brutalen, geldgierigen Menschen in Spanien immer wieder durchgeführt werden.

Einige Tage nach der ersten Vorstellung beim Tierarzt konnte dieser Alberto die freudige Nachricht überbringen, dass Arabia überleben wird. Ihre Genesung schreitet gut voran und zumindest die äußeren Wunden heilen.
Das Ganze hat das kleine Tierheim Mie fiel Amigo aber einiges an Geld gekostet, denn Arbabia musste stationär bleiben.
So kam bis jetzt ein betrag von 550 Euro zusammen, die Alberto noch an den Tierarzt zahlen muss.
Wenn Sie Alberto und Arabia helfen möchten, können Sie das gerne tun und unser Tierschutzkonto benutzen.

Wie immer werden die Beträge auf unserer Webseite transparent aufgeführt und wir werden selbstverständlich das Geld 1:1 nach Spanien an Mie fiel Amigo überweisen.
Hier ist unser Tierschutzkonto, wo Sie die Spenden unter dem Kennwort: ´Arabia´ gerne überweisen können:
Tierschutzverein Europa e. V.
Mainzer Volksbank e.G.
Kto 795 039 015
BLZ 551 900 00

Für Auslandsüberweisungen:
IBAN: DE25551900000795039015
BIC: MVBMDE55XXX

Für unsere Schweizer Tierfreunde:
Tierschutzverein Europa e. V.
St. Galler Kantonalbank, St. Margrethen, Banknummer: 90-219-8
Vereinskonto: 25 55 345.289-04, CHF
Banken-Clearing=BC: 781-25

Für die Heilung ihrer Seele wünschen wir uns ein liebevolles und sensibles Zuhause, das der Windhündin das Vertrauen in die Menschheit zurückgeben kann. Denn trotz der Schmerzen und der Panik, die sie zweifellos durchmachen musste, begegnet sie den Menschen mit großer Zuneigung, sie hat einen sehr lieben und sanften Charakter und wird sicher eine treue Weggefährtin sein.

Wer mag Arabia vor dem Winter ein warmes Plätzchen bieten? Der meldet sich bitte bei Ihrer Ansprechpartnerin Elli Schlicht.

Hier gibt es noch zwei Videos von der malträtierten Hündin:

Elli Schlicht (Sprachen: Deutsch)
Telefon: 0345-1214023
Handy: 0171-4064725
E-mail: elfriedeschlicht@gmail.com

Info und Kontakt

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Notfall: Galga Greta

Greta, ca. 2009 geborene Galga in der Perrera von Cuenca

23.11.2014

Greta wurde vergangene Woche von einem Jäger übernommen, der seine Galgos unter erbärmlichen Bedingungen hält; er hatte keine Verwendung mehr für sie.

In der Perrera geht es ihr nicht gut. Greta ist sehr menschenbezogen und sehnt sich nach menschlicher Nähe und Zuwendung.

Nachdem gestern auch noch die meisten ihrer Gefährten ausgezogen waren, um in ihr neues Leben aufzubrechen, regte sie sich so auf, weinte und schrie so herzzerreißend, dass ihr ein Beruhigungsmittel verabreicht werden musste.

Wir haben Gretas Übernahme zugesagt und möchten sie so schnell wie möglich nach Deutschland holen. Es wäre schön, wenn sich bis dahin eine Pflegestelle oder, besser noch, ein festes Zuhause für die anhängliche, sich nach Streicheleinheiten sehnende Hündin finden würde.

Greta ist die Mutter von Xaxa.

http://galgo.j-o-c.de/Greta2.html

 
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Einer gerettet, einer tot, einer weiterhin da draußen

3 Galgos wurden in Medina nahe der Autobahn entdeckt. Also sind Sabine und Pablo mit dem Van losgefahren, um sie in Sicherheit zu bringen. Und sie konnten tatsächlich einen von ihnen zu Scooby bringen. Gerade überfahren. Noch warm, aber tot L. In solchen Momenten überkommt die Helfer Wut, Hilflosigkeit und Frustration. So nahe an einem besseren Leben mit einem liebevollen Zuhause. Und dann kommt man stattdessen zurück mit einem toten Hund. Und fragt sich: WARUM? Warum lassen die Leute ihre Hunde einfach laufen in dieser vielbefahrenen Gegend, wohl wissend, dass die Chance für einen Hund, hier zu überleben, verschwindend gering ist? Und wohl wissend, dass Scooby ganz in der Nähe ist und die Hunde aufnehmen würde?
Während der Aktion wurden auch 2 umherstromernde Boxer in dieser sehr gefährlichen Gegend gesichtet, sie hatten mehr Glück und sind nun bei uns im Tierheim.
Zwei Tage später kamen eine Freiwillige und ihr Freund mit einem sehr jungen Galgo an, kaum ein Jahr alt. Sie hatten ihn an der Autobahnausfahrt aufgelesen. Er ist ein ganz süßer Kerl, ohne Ängste und, sofern er bereits ausgewachsen ist, ein sehr kleiner Rüde.
Nun streunt noch immer ein schwarzer Rüde dort herum und wir tun alles, ihn einzufangen und ihm damit das Leben zu retten. Also wünscht uns viel Glück …
Anbei die Fotos des glücklichen Überlebenden, er wird in Kürze für eine Adoption bereit sein!

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Greyhounds – Wann Kommen Die Neuen ?


Wir haben bereits einige Anläufe dieses Jahr gemacht, um Hunde von Hug übernehmen zu können.

Leider scheiterte es immer wieder an Äußerlichkeiten.

Mal war es ein Auto das streikte mal ein Fahrer krank und die Gesetzeslage hat sich auch geändert.

Jetzt ist es aber anscheinend bald geschafft.

Wir viele von euch wissen haben sich die Bedingungen um Hunde aus dem Ausland einreisen zu lassen und sie dann zu vermitteln geändert.

Wir sind auf einem guten Weg die Genehmigungen für unser Tierheim zu bekommen.

Die Iren haben Ihre Formalitäten auch fast durch.

HUG hatte Pech mit Ihrem Transporter. Nach vielen Einsätzen war das alte Gefährt nicht mehr dazu zu überreden seinen Dienst wieder auf zu nehmen.

Seit einiger Zeit ist ein neuer da und auch fast fertig um als Hundetransporter zugelassen zu werden.

Ich habe gestern mit Clare von Hug Kontakt gehabt und wir hoffen sehr, dass wir uns in den Herbstferien in England treffen können um Greys zu übernehmen.

Wir halten Euch auf dem laufenden.

Ralf

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Die Jagd mit Galgos – Der Kreislauf des Todes beginnt

Im Oktober beginnt die Jagdsaison mit Galgos, noch immer befindet sich der Ausschuss der letzten Jagdsaison in den überfüllten Tierheimen. Bald werden sich die Perreras nach und nach wieder mit Galgos füllen, der Kreislauf des Todes beginnt. In allen Teilen Spaniens mit denen traditionell mit Galgos gejagt wird, beginnt nun wieder das unermessliche Leiden Abertausender von Galgos.

Video vom Tierheim Scooby: www.scoobymedina.org

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Galgos, die dringend Hilfe brauchen 1: Blanca

Ich hatte von einigen Galgos gehört, die dringend Hilfe brauchten, weil ihr Besitzer längere Zeit ins Gefängnis musste und sich nicht um sie kümmern konnten, aber ich konnte nicht herausfinden, wo sie waren, an wen ich mich wenden konnte. Auf Umwegen schließlich konnte mich jemand, der in engem Kontakt mit der Familie stand, erreichen und mir erzählen, worum es ging. Zu diesem Zeitpunkt war der Besitzer der Galgos schon ein paar Monate im Gefängnis und seine Angehörigen versorgten die Hunde, aber sie waren finanziell angespannt und nicht in der Lage für die tierärztliche Versorgung zu sorgen. Unglücklicherweise hatte eine der Galgas, Blanca, einen riesigen Tumor am Bauch und nun suchte die Familie jemanden, der die Galgos versorgen konnte, insbesondere die sicher unter ihrem Zustand leidende Blanca.
Und sie fanden einen, dank Scooby. Ich habe mich mit Fermin in Verbindung gesetzt, der ohne zu zögern zusagte, dass Scooby sich um alle Galgos kümmern würde. Ich habe sehr wohl registriert, was für eine enorme Leistung Scooby da erbringt: Es kommen immer mehr Tiere in miserablester Verfassung. Umso dankbarer bin ich, dass sie sich auch um diesen Fall kümmern.
An dem Tag, als ich mich mit der Familie traf, brachten sie Blanca mit und als ich sie sah wusste ich, dass ich sie umgehend Tierheim bringen musste, damit der Tierarzt sie behandelt. Also haben wir sie in mein Auto geladen und vereinbart, dass wir später wiederkommen und die anderen holen werden. Ich habe gleich gesehen, was für ein Schatz sie war, eine sehr sanfte und liebe Galga ohne jegliche Angst vor Menschen. Wir fuhren zum Tierheim in dem ein paar Minuten später schon Enrique, unser Tierarzt, sie für die Operation vorbereitete.
Inzwischen geht es Blanca wieder gut, sie ist eine fröhliche Galga, absolut lieb zu jedermann, denn sie ist eine süße, liebevolle, fröhliche, sozial perfekte Galga für das Leben in einer Familie.

Luz

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Galgos, Galgos und nochmal Galgos

Vor sechs Monaten ging die Jagdsaison zu Ende und noch immer finden wir ausgesetzte Galgos. Allein heute wurden wieder vier Galgos in den Straßen von Salamanca gefunden und zu uns nach Medina gebracht. Sie werden von unserem Tierarzt durchgecheckt, gechipt (wie fast alle auf der Straße gefundenen Galgos haben sie offensichtlich keinen Chip) und entwurmt. Er oder sie bekommt einen Namen, der zu ihrem Gesichtchen oder zu ihrer Farbe passt, zu ihrem Charakter oder ihrem Verhalten. Sie werden „jemand“. Dann werden sie in unsere Datenbank aufgenommen und stehen für die Adoption zur Verfügung.
Da sind sie dann und schauen Euch durch den Bildschirm an mit ihren großen, sprechenden Augen – in der Hoffnung, einer von Euch verguckt sich in sie oder ihn.
Und wenn Du es wärst?
Wirf einen Blick auf unsere zu adoptierenden Hunde. Wer weiß, vielleicht ist heute Dein Glückstag!

http://www.scoobymedina.org/en/adoption/available_dogs.html

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Isabeau, die Galga vom Flussufer

Diese wunderbare Dame namens Isabeau streunte über ein Jahr lang durch Castronuño, eine kleine Stadt 30 km von uns entfernt. Sie überlebte, indem sie Mülltonnen durchsuchte, und von einigen Dorfbewohnern wurde sie auch gefüttert. Das Erstaunliche ist, dass sie den Menschen vertraut und leicht eingefangen werden konnte. Die Frau auf dem Foto rief uns an, und wir baten sie, den Hund einzufangen. Nur eine halbe Stunde nach dem ersten Anruf telefonierte sie erneut, um uns mitzuteilen, dass der Hund nun bei ihr sei. Simonetta fuhr sofort hin, und jetzt ist Isabeau bei uns in Sicherheit und wartet auf ein neues Zuhause.

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Sugar Ray ist eine Kämpfernatur

Er kam in sehr schlechtem Zustand bei uns an und wir befürchteten, dass er nicht überleben würde. Aber er schaffte es! Seit fünf Tagen kämpft er ununterbrochen, und er gewinnt. Er ist noch nicht völlig außer Gefahr, ihr müsst ihm noch feste die Daumen drücken, bitte denkt an ihn und lasst Sugar Ray bei seinem Kampf nicht allein.

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” Hund der Woche ” – Galga Kiba

Geb.: ca. 2009/2010
Rasse: Galgo
Geschlecht: Hündin
Größe: ca. 65 cm
Kastriert: ja
Standort: Geislingen
An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere Kiba (ehem. Tina) vorstellen, eine wunderschöne Langnase. Sie ist komplett geimpft, kastriert, gechipt und der Mittelmeertest war negativ.

Kiba bezaubert uns Alle, sie hat einen edlen Charakter, obwohl sie bereits Schlimmes erlebt hat. Sie wurde in Córdoba von einem Auto angefahren, als dort ein großes Fest gefeiert wurde. Ihren Schrei hörte man trotz des ganzen Trubels noch sehr weit. Ihr ehem. Besitzer, ein Galguero, brachte sie in die Klinik, doch die Verletzung und die damit verbundenen OP-Kosten waren ihm zu hoch, er ließ sie zum Einschläfern dort.

Sie wurde natürlich nicht eingeschläfert, es gibt ja noch kleine Engel in Spanien und Kibas Engel heißt Patri. Sie hat mit Erfolg alle Hebel in Bewegung gesetzt um der schwarzen Schönheit helfen zu können. Ihr Bein wurde operiert und der komplizierte Bruch mit Platten fixiert. Leider fand sich keine passende Pflegestelle für Kiba, so musste sie noch eine Weile in der Klinik bleiben. Umso glücklicher war Patri, als sich eine Familie aus Deutschland bei ihr meldete, die Kiba adoptieren wollte. Patri war überglücklich, informierte uns und hat Kiba am 23. September nach Deutschland begleitet. Die beiden wurden von unserer Gudrun am Flughafen abgeholt und zu der Familie gefahren, die sich dann allerdings der Aufgabe nicht mehr gewachsen sah und von der Adoption Abstand nahm. Was nun? Wohin mit Kiba? Zurück nach Spanien? Natürlich haben wir Patri nicht mit Kiba nach Spanien zurück fliegen lassen und ihr eine Pflegestelle gegeben. Sie erholt sich dort nun zunehmend von ihrer Operation, besucht regelmäßig die Physiotherapie und ist einfach nur noch glücklich. Es macht so viel Freude sie anzuschauen …. sie lässt jedes Herz höher schlagen und treibt einem das Lächeln ins Gesicht. Sie hat einen ganz bezaubernden Charme und wäre auch gut als „Anfängerhund“ geeignet, aber bitte mit einem Spielkameraden.
Samstag, 7. April 2012 – wir müssen die Implantatsentfernung vorziehen. Kiba zeigt seit 5 Wochen völlige Lahmheit und Schonung des kranken Beines. Sie erhält starke Schmerzmittel. Jeder Tag, an dem das Implantat am Knochen bleibt, ist von Vorteil.
Die OP verläuft gut. Sie dauert länger, da sich Knochengewebe in den Zwischenräumen der bereits entfernten Schrauben gebildet hat.
Zwischen Implantat und Knie hat sich in den vergangenen Wochen eine schmierige Masse gebildet, es war höchste Zeit. Die Röntgenaufnahmen zeigen einen Schatten am Knie, aber auch, dass der Knochen nicht ganz durchbaut ist.
Für Kiba und mich heißt dies, dass wir weitere 12-14 Wochen nur gemeinsam an der Leine in den Garten gehen. Das Muskelaufbautraining am Wasserlaufband, sowie physio-therapeutische Maßnahmen werden im Vorfeld geplant und wir sind guter Dinge, dass Kiba bald selbständig laufen und auch einmal rennen darf.
Donnerstag, 19. April werden die Fäden gezogen. Die Wunde sieht perfekt aus und wenn das Fell wieder wächst, dann erinnert uns nichts mehr an die vergangenen schlimmen 11 Monate.
Sonntag, 22. April – wir gehen um 12.55 Uhr in den Garten. Kiba pinkelt, dreht sich auf ihren Hinterläufen…sie schreit fürchterlich auf, sie schreit und schreit. Die Narbe verändert sich, als hätte Kiba einen Muskelkrampf….nein, das Bein ist erneut gebrochen. Kiba Aussehen verändert sich, die Schmerzen lassen ihre Haut in jede “Knochenritze” verschwinden, ihre Augen verschlupfen in ihrer Augenhöhle.
Micha fährt zu unserer Tierärztin, ich liege mit 40 Grad Fieber im Bett. Das Telefon klingelt und unsere Tierärztin bestätigt meine Vermutung.
Für sie gibt es momentan nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir legen ein neues Implantat (was jedoch der Knochen nicht mehr aushalten würde) oder wir euthanasieren diesen tollen Hund. Kiba hatte in den vergangenen 11 Monaten 7 Eingriffe und dreimal Untersuchungen in Kurznarkose über sich ergehen lassen müssen. Aus tierschützerischen Gedanken wäre es nachvollziehbar, aber nicht für mich. Ich bat um eine erneute Narkose und eine Röntgenaufnahme…dies verschaffte mir Zeit mit Spanien zu telefonieren und mir auch bei Menschen Rat zu holen, die bereits Erfahrungen sammeln konnten. Ich entschied mich für eine Amputation und meine liebsten Menschen um mich, Micha und Susanne, operierten dieses Seelchen von Hund. Nach 4 Stunden hatte Kiba nur noch 3 Beine, aber sie lebte und ich war mir sicher, dass dieses Leben auch lebenswert ist.
Meine Nichte und ich fuhren in die Praxis und holten beide ab. Kiba erwachte ohne Nebenwirkungen, sie stand um 22.30 Uhr auf und hüpfte zu Micha, leckte ihm die Hände und legte sich wieder hin. Um 23 Uhr fraß sie 1/2 Dose Nassfutter, ging mit mir in den Garten und pinkelte das erste Mal als Dreibein.
Die Meinungen gehen auseinander, ich akzeptiere dies. Jedoch stehen wir zu 100 % hinter dieser Entscheidung und Kiba konnte bereits eine Woche nach dem Eingriff mit auf die Koppel. Heute, 16 Tage danach, rennt Kiba mit den anderen. Sie beherrscht das Kurvenlaufen, in den Geraden beschleunigt sie wie ein Hund auf 4 Beinen. Ihr Gesicht strahlt…nein Kiba lacht aus vollem Herzen!
Der histologische Befund kam heute und es wurden keine bösartigen Zellen im Knochengewebe gefunden. Warum das Bein erneut brach, werden wir nie erfahren.
Für Kiba ist dies ihre dritte Chance…und vielleicht ihre letzte, mit Phoenix gemeinsam umzuziehen. Beide sind etwas gehandicapt und perfekt zusammen.
Jetzt wurde das Update zu einer Geschichte: Mein Wunsch ist es, dass sich Interessenten ermutigt fühlen, auch ein Dreibein in ihrer Mitte aufzunehmen. Mit wenigen “Einschränkungen” bekommen sie einen ganz besonderen Hund, der ihr Leben unsagbar bereichern wird.

Ich danke allen, die mit Kiba fieberten und auch an ihrem Genesungsweg so Anteil nehmen. Danke an Ingo, der für Kiba einen großen Teil der Amputationskosten übernahm.

Wir danken für jede Art von Unterstützung. Die Kosten für die Entfernung des Implantates und die letztlich notwendige Amputation belaufen sich auf 1072 EUR.

Phoenix hat zwischenzeitlich ein Zuhause gefunden und Kiba geht alleine auf die Suche.

Vielleicht haben Sie schon einen Handicap-Hund und dieser fühlt sich alleine. Dann freut sich Kiba über ihre Anfrage.

Ansprechpartnerin: Gudrun Sauter
Info und Kontakt

Hier ist ihr Vermittlungsthread:

Galga Kiba (Tina)

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Die Rettung einer Galga und ihrer sieben Zwerge

Letzten Sonntag haben wir (eine Gruppe Freiwilliger) in Peñafiel eine Galga und ihre sieben Welpen gerettet. Es war eine anstrengende und schwierige Rettungsaktion, aber das Ergebnis hat uns belohnt. Die Welpen waren zu jung, um von ihrer Mutter getrennt zu werden. Deshalb haben wir sie alle zusammen in der Scooby Residencia untergebracht. Jetzt brauchen wir finanzielle Hilfe, um die Kosten der Residencia, das Futter und den Tierarzt zu bezahlen. Wenn Sie uns helfen können, überweisen Sie Ihre Spende bitte direkt auf das Konto der Sociedad Protectora de Animales y Plantas Scooby. Vielen Dank.

Scooby
Volksbank Mönchengladbach
Kto-Nr. 140 704 2014
BLZ: 310 605 17
IBAN: DE52310605171407042014
BIC: GENODED1MRB

oder via PAYPAL: de@scoobymedina.com

Quelle

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” Hund der Woche ” – Podenca Elina

Auch die schöne Podenca Elina wurde von ihrem Besitzer in der Tötungsstation auf Lanzarote entsorgt. Elina ist ca. 2 Jahre alt
und durfte auf unserer Pflegestelle einziehen. Dort ist Elina verträglich mit ihren Artgenossen – Menschen gegenüber ist sie auf
Grund ihrer bisherigen schlechten Erfahrungen noch sehr zurückhaltend. Gibt man Elina aber die Zeit die sie braucht lässt sie
sich sehr gerne streichen. Für Elina wünschen wir uns ein ruhiges, liebevolles und bewegungsfreudiges Zuhause, in das sie geimpft,
gechipt und kastriert einreisen würde und wo sie für immer bleiben darf.
Vermittlung auf Plätze in ganz Österreich.

Kontakt

Quelle

Hier ist ihr Vermittlungsthread

Podenca Elina

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Peniscola

Also, wir haben wieder einen neuen Fall – Bilder folgen noch, wenn ich sie aus meinem Handy heraus bekomme. Es handelt sich um ungefähr 20 Hunde, Jagdhunde, die sich in einem desolaten Zustand befinden. Eine Frau namens Ruth aus Madrid war in Peniscola im Urlaub und entdeckte beim Spazierengehen die Tiere. Luz sah sie auf Facebook und berichtete mir davon. Ihr kennt mich ja – ich kann bei so was meinen Mund nicht halten. Als ich die Bilder sah, war mir klar, dass wir etwas unternehmen mussten. Es war zwar ziemlich weit weg, aber nichts ist uns zu weit, um Tierquälerei zu stoppen. Also rief ich Raquel an, unsere Rechtsanwältin im Fall Bullas. Wir und sie telefonierten mit der Polizei vor Ort und setzten mit deren Hilfe durch, dass der Mann alle Hunde impfen ließ und sie gechipt wurden. Auch wird er jetzt eine geeignete Unterkunft für sie bauen. Wir mussten da wirklich hart bleiben, weil Jemand sagte, dass es angemessen sei für Jagdhunde, so zu leben, ohne Schatten, ohne einen Unterstand, inmitten von Exkrementen. Es gibt Leute, die so ein Leben als angemessen ansehen. Ich glaube, dass einige Menschen noch lernen müssen, was angemessen ist und was nicht. Wir werden diesen Fall weiter im Auge behalten.
Abschlecker, Küsschen und Umarmungen für all diejenigen, die nur uns als ihre Fürsprecher haben
Fermín

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Wunderschöne Galga Anisha – ca 1 Jahr sucht liebevolles Zuhause

Beschreibung: Sie hat 65 cm Schulterhöhe und wiegt 20 Kg
Der Pflegepapa beschreibt sie folgendermaßen
Anisha ist nun 2 Tage bei uns auf Pflegestelle. Sie ist eine sehr süße Maus. Vom Alter her denken wir, das sie so um 1 Jahr alt ist. Sie bindet sich sehr an ihre Menschen, vor allem liebt sie Männer. Hier im Rudel muss sie noch lernen, das es nicht nur sie gibt, denn das fällt ihr noch etwas schwer. Wenn es ums fressen geht, versteht sie auch noch keinen Spaß, wir denken, wenn sie gelernt hat, das jeder hier jeden Tag etwas bekommt, wird sich das geben. An den Tischmanieren arbeiten wir auch gerade intensiv, denn sie würde immer gerne mit Speisen
Im Moment hat sie noch Hautprobleme, da sie wohl längere Zeit Flöhe hatte. Sie wird nun täglich behandelt, so das dies sicher auch bald der Vergangenheit angehören wird.Sie ist ja auch erst vor zwei Tagen nach Deutschland in ihrer Pflegestelle angekommen.Weitere Infos wenn sie sich in der Pflegestelle eingelebt hat.Nach Absprache mit dem Pflegepapa kann man Anisha auch gerne besuchen.

News 4.7.2014
Anisha ist nun den 6.ten Tag hier. Sie ist wirklich eine Zuckerpuppe, nimmt alles locker leicht, wie ein junger Hund eben so ist, der vor nichts Angst hat. Mittlerweile kann sie auch schon besser warten, bis das Futter angerichtet ist, dauert beim barfen halt etwas länger
Anisha ist denke ich eine sehr gute Anfängergalga, weil sie macht es einem sehr leicht. Sie würde es auch in Einzelhaltung genießen, denn sie hat gerne die ganze Aufmerksamkeit für sich. Natürlich würde sie sich auch über einen Zweithund freuen, der sollte aber souverän und gute Nerven für einen jungen Hund haben.
Mit unserer Katze klappt es auch immer besser, am Anfang hat sie ihn noch angebellt, mittlerweile kann sie einfach an ihm vorbeilaufen und hat auch schon Zeit mit ihm allein in einem Raum verbracht, den beide anschließend wieder lebend verließen
Ihre Haut wird langsam besser, aber es wird sicher noch eine Weile dauern, bis es ganz verheilt ist.

Neue Bilder von Anisha sie sucht noch ein Zuhause

Kontakt : galgolinos@t-online.de

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Galgomix Mungo sucht seit vier Jahren sein Zuhause

update 30.07.2014

In den vier Jahren, die Mungo inzwischen bei uns lebt, hat er sich als zärtlicher Menschenfreund und treuer Begleiter einen festen Platz in den Herzen all jener erobert, die ihn täglich um sich haben. Ein höflicher, freundlicher, ausgeglichener und sehr anschmiegsamer Hundemann im besten Alter, der mit seinen Menschen durch dick und dünn gehen will, das ist unser Mungo heute. Nicht alle fremden Rüden sind gleich seine Freunde, aber er sucht auch keinen Streit. Hündinnen hingegen findet Mungo alle toll, ein echter „Frauenversteher“. Am tollsten jedoch sind für ihn immer noch die Menschen. Bekannte, Fremde, Große, Kleine – Mungo mag sie alle.

Kein Haustier geht eine engere Bindung zum Menschen ein als der Hund – Resultat jahrtausendelanger Selektion durch den Menschen, der sich seinen Gefährten genau so geschaffen hat. Das Resultat dieses menschlichen Schöpfungswillens ist auch ein solch bedingungslos liebevoller Menschenfreund wie Mungo. Wir nennen Mungo einen Mischling, weil er keinem Rassestandard entspricht. Eventuell wurde er in Spanien von seinem Jäger ganz gezielt so gezüchtet, um die besonderen Qualitäten zweier Rassen in einem Hund zu vereinen. Mungo vereint die wunderbaren Eigenschaften eines Galgos mit der Fähigkeit, sehr eng mit dem Menschen zu “arbeiten”. Mungo hätte viel Freude daran, mit seiner Bezugsperson zusammen auf Spaziergängen, beim Clicker-Training oder vielleicht sogar bei der Fährtenarbeit körperlich und geistig aktiv zu sein. Er ist ein gelehriger und intelligenter Schüler, der dann glücklich ist, wenn er mit seinem Menschen zusammen ein richtiges Team bilden darf.

Wir alle sind in besonderem Maße verantwortlich für das Wohl der Hunde als jener Lebewesen, die wir uns zu so treu ergebenen Gefährten geformt haben. Mitgeschöpfen in Not zu helfen ist die Grundmotivation des Tierschutzes. Wir versuchen, Galgos zu helfen, ohne zu fragen: Ist er reinrassig? Hat er die richtige Fellfarbe? Ist er gesund? Denn jeder Hund hat es verdient, ein würdiges Leben zu führen. Aber wir stoßen mit unserer Arbeit an unsere Grenzen, wenn wir dann keine Familie finden, die bereit ist, den Hund in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Es kann doch nicht sein, dass der Tierschutzgedanke an dem Punkt endet, wo ein Hund ein Mischling ist, schwarz, Leishmaniose positiv, wie Mungo. Wir würden uns so sehr wünschen, dass Mungo nun bald die Herzen einer Familie erobert, an deren Seite er in sein neues Leben aufbrechen darf!

http://galgo.j-o-c.de/mungo.html

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Bonnie und Clyde

Eigentlich sind Bonnie und Clyde unzertrennlich, und deshalb ist es besonders traurig, dass Clyde jetzt ohne seine Bonnie irgendwo da draußen ist. Zwei Monate lang haben sie von Abfällen gelebt – sie wollten keine Hilfe annehmen, wie es leider so oft bei streunenden Galgos der Fall ist.
Schließlich konnten wir Bonnie einfangen; wir hatten viel Glück und der Hunger war groß, aber am wichtigsten war die Hartnäckigkeit eines Mannes aus Zamora. Er suchte im Morgengrauen nach ihr und fand sie, als sie noch schlaftrunken war.
Bonnie hat ein pfiffiges Gesicht. Über Clyde wissen wir noch nicht viel, außer dass er gelernt hat, aus der Lebendfalle auszubrechen und uns ratlos macht.
Aber wir geben nicht auf und bei Tagesanbruch werden wir wieder da draußen sein, und diesmal mit einem Narkosemittel, und wir werden versuchen, ihn sicher nach Hause zu bringen zu seiner Bonnie!
Wenn Ihr mehr über Bonnie erfahren wollt, wendet Euch bitte an simonetta@scoobymedina.com


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Die Lebensphilosophie von Scooby

Ich werde euch erzählen, wie wir bei Scooby über Tierschutz denken. Dies sind meine Worte, aber ich bin sicher, alle von uns können sich damit identifizieren. Heute will ich von unseren geliebten behinderten Hunden Aaron, Raquel, Faith, Joya und dem namenlosen Rüden berichten. Alle kamen mit schweren Problemen zu uns, hauptsächlich Knochenbrüchen, aber auch anderen Verletzungen. Wir haben die Brüche sofort richten lassen und uns nicht gefragt, was es kosten würde oder ob unser Geld reichen würde oder nicht. Jetzt sind ihre Beine fast wieder in Ordnung, es fehlen noch eine Operation und erneutes Röntgen. Nun ist die Zeit gekommen, dass ich euch um eure Unterstützung bitte und frage, ob ihr uns bei den enormen Kosten, die wir für diese Hunde hatten, unterstützen könnt. Irgendwann werde ich noch an der Straße zu betteln anfangen, aber ich bin sicher, dass ihr uns helfen werdet. Wir werden auf unserer Seite und bei Facebook regelmäßig Updates veröffentlichen. So machen wir es immer, zuerst die Tiere, dann das Geld. Ich bin so stolz auf unser Scooby-Team und unsere wunderbare Arbeit. Es ist traurig, betteln zu müssen, aber wir brauchen das Geld, um weiteren Tieren helfen und überleben zu können. Küsse, Nasenstüber und Umarmungen von uns allen, Fermín

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” Hund der Woche ” – Galgo James und Mastin Mischling Nikka

Geb.: ca. 2009
Rasse: Galgo
Geschlecht: Rüde
Größe: mittelgross
Kastriert: ja
Standort: Córdoba

Geb.: ca. 2010
Rasse: Mastin Mischling
Geschlecht: Hündin
Größe: gross
Kastriert: ja
Standort: Córdoba
Hier möchten wir Ihnen eine Geschichte erzählen…sie handelt von Freundschaft und Überleben.
Vor ca. 3 Jahren sah Annabel James den Galgorüden das erste Mal. Er lief alleine auf den Strassen eines kleines Dorfes in der Nähe von Cordoba herum..sie konnte sehen, dass James humpelte…leider war er zu schüchtern und sie konnte ihn nicht einfangen. Annabel hatte den Knaben immer mal wieder gesehen, meist alleine, zwischendurch hatten sich kleine Hunde ihm angeschlossen..dank ihm kamen sie an irgendwelches Futter.
Dann letzten Dezember sah sie James an einer Tankstelle, mit ihm die wunderschöne Mastin Mischlingshündin Nikka..Annabel erkannte sofort, dass Nikka noch ängstlicher war als James. Sie sah die Beiden jetzt immer öfters und fing an sie zu füttern…mehr und mehr gewann sie das Vertrauen vor Allem zu James. Nikka war immer noch sehr zurückhaltend aber dank James konnte Annabel auch sie immer öfters mal kurz anfassen.
Es braucht unglaublich viel Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen…man muss genau den richtigen Zeitpunkt abwarten bis man solche scheuen Hunde zu fassen bekommt…Annabel hatte diese Geduld und nun mitte September, es war ein Sonntag konnte sie die Beiden anfassen, streicheln und bekam sie schlussendlich in ihr Auto. Annabel ist so glücklich, sie kann es gar nicht glauben, dass die Beiden nun in Sicherheit sind.
Nun versuchen wir etwas…wir wissen die Chancen stehen nicht wirklich gut…aber wie sagt man so schön….Wunder gibt es immer wieder…und auf so eines hoffen wir….James und Nikka zusammen zu vermitteln ist unser grösster Wunsch. Annabel schreibt, dass sie sich Nikka nicht ohne James vorstellen kann. Vielleicht finden sich tatsächlich Menschen die das elegante am Galgo mögen und das bodenständige vom Mastin….es wär so toll.
Bei Interesse gibt Ihnen die Vermittlerin gern weitere Auskünfte.

In manchen Bundesländern erfordert die Haltung von Mastinos und deren Mischlinge besondere Auflagen.

Vermittlerin: Nicole Giger

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Hier ist ihr Vermittlungsthread:

Galgo James und Mastin Mischling Nikka

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” Hund der Woche ” – Galga Reyes


Geb: ca. 2010
Geschlecht: Hündin
Rasse: Galgo
Größe: ca. 65 cm
Kastriert: ja
Standort: Madrid
Reyes ist eine ganz tolle Hündin die nun nach einem Jahr aus dem Tierheim geholt wurde und in einer Pflegefamilie leben darf. Mit in der Familie leben 4 Katzen und 2 weitere Hunde, Reyes zeigt sich sehr sozial und geniesst vor allem den Kontakt zu ihren Hundekumpels. Die Pflegemutti sagt, dass es eine Freude sei Reyes im Haus zu haben. Die Galga liebt es im Freien zu flitzen und auf Spaziergänge zu gehen. Im Haus ist sie ruhig und geniesst die Kuscheleinheiten mit der Pflegefamilie.

Auch wenn sie Anfangs etwas schüchtern ist, die Neugier siegt und Reyes fühlt wohl in ihrem neuen Leben. Toll wäre es, wenn die Familie schon einen Hund hat, Reyes möchte keine Alleinprinzessin sein.

Auf die Mittelmeerkrankheiten negativ getestet dürfte Reyes schon bald ausreisen.
Bei Interesse an der schönen Hündin freut sich die Vermittlerin auf Ihre Kontaktaufnahme.

Vermittlerin: Erika Carbach

Quelle

Hier ist ihr Vermittlungsthread

Galga Reyes – * ca. 2010

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Petition: Gegen die Jagd mit Galgos als Weltkulturerbe der UNESCO

Der spanische Jagdverband für Galgos will 1 Millionen Unterschriften sammeln, mit der Forderung, die Jagd mit Galgos von der UNESCO zum Weltkulturerbe zu erklären.

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie diese wichtige Petition. Wenn Sie auf das Bild klicken werden Sie zur Petitionsseite von AVAAZ weitergeleitet:


Petitionstext, gerichtet an Irina BOKOVA / UNESCO Executive Director

Man schätzt, dass jedes Jahr in Spanien 50 000 bis 60 000 Galgos (spanische Windhunde) gefoltert und misshandelt werden. Viele
europäische Bürgerinnen und Bürger sind geschockt über die Zucht- und Haltungsbedingungen dieser Windhunde, von denen 500 000 jährlich im spanischen Jagdverband für Galgos registriert sind. Geburten ohne Rückverfolgbarkeit, Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften der Europäischen Tierschutz- und europäischen Umwelt- und Gesundheitsstandards, Tausende von Fotos und Videos, die die verstümmelten Tiere zeigen, ein verkürztes Leben, gesperrte Champions in “zulos”, unterirdischen Zwingern aus Stahlbeton, wo sie angekettet leben. Nach der Jagdsaison und sobald wie ihre Leistung nachlässt, werden 10% von ihnen erhängt, verbrannt, sterbend auf Massengräber geworfen. Hinzugefügt werden, müssen noch die Podencos, die “Primitiven” genannt, Windhunde, deren Schicksal noch schlimmer ist.

Quelle

www.sos-galgos.net

Zum Thema im Forum

Petition: Gegen die Jagd mit Galgos als Weltkulturerbe der UNESCO

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