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Flecha, die tapfere, kleine Galga

 

Unter all ihren Geschwistern fand Flecha stets die geringste Beachtung. Durch ihr blasses Braun, ihre zierliche Gestalt und ihr zurückhaltendes Wesen wurde sie von ihrem Herrn einfach übersehen.

Sonntags, wenn sie ins Gelände gingen, waren ihre Brüder und Schwestern absolut aufmerksam, um gute Jäger zu werden, aber sie ließ sich immer ablenken. Das Vorbeifliegen eines Schmetterlings, der Gesang der Zikaden, alles schien sie so viel mehr zu interessieren als die Erklärungen ihres Herrn.

Sie ist schon immer anders gewesen. Nach Meinung ihrer Mutter, sollte eine Galga, sollte ein guter Galgo, vor allem schnell, leicht wie der Wind, geräuschlos und ohne Furcht rennen können. So war sie niemals.
Schnell war sie durchaus, aber sie hatte einfach kein Interesse an der Jagd. Anstatt das Jagen an Nachbars Katzen zu trainieren, spielte sie mit ihnen.

Sie war nicht nur Freundin aller Katzen der Nachbarschaft, sie schloss auch Freundschaft mit Oso, dem alten, streunenden Mastin, der gelegentlich mit seinem Kumpel, einem alten, weisen Feldhasen, durch die Gegend streifte. Wenn Flecha erfuhr, dass die beiden in der Nähe waren, lief sie schnell, um sie zu besuchen. Sie liebte es, wenn der alte Hase Geschichten von den Reisen durch ferne Länder erzählte. Der letzte Trip ging durch Europa; sie waren in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Dort trafen sie Galgos, die von Familien adoptiert worden waren und in Häusern mit hübschen Gärten wohnten.

Als sie an jenem Abend nach Hause kam, entschloss sie sich, mit ihrer Mutter darüber zu reden. „Wer hat dir einen solchen Unsinn eingeredet?“ sprach die Mutter. „Wir Galgos werden zur Jagd benutzt und nichts weiter, so ist es immer gewesen!“ fuhr sie fort, „und du musst lernen, ein guter Jäger zu sein, andernfalls wird der Boss dich verkaufen oder zu einem Freund geben, der keinerlei Mitleid zeigt. Wenn sie feststellen, dass du nicht zur Jagd taugst, werden sie dich im Wald aussetzen oder erschießen!“

Flecha erwiderte:“Ich möchte nicht hinter Hasen her rennen, sie fangen und töten. Ich liebe es zu laufen, aber einfach nur zu rennen, schnell wie der Wind, mit meinen Freunden spielen, mit dem Hasen!“

Ihre Mutter schaute sie verwundert an und konnte ihren Ohren nicht trauen. Wie konnte ihre Tochter mit einem Hasen befreundet sein? Sie sollte Hasen jagen und sie nicht zum Spielen auffordern.

In Europa gibt es Länder, wo Galgos aus Spanien adoptiert werden. Nicht um sie zur Jagd auszunutzen, sondern um mit ihnen zusammen zu leben, für sie zu sorgen, mit ihnen zu spielen und um sie zu liebkosen.

In dieser Nacht fand Flecha keinen Schlaf. Sie schloss ihre Augen und sah sich in einem Garten voller Blumen, bei einer Familie, die sie beim Namen rief, die sie streichelte und verhätschelte. Am nächsten Morgen, als ihr Herr sich zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern für die Jagd fertig machte, versteckte sie sich. Niemand vermisste sie beim Hineinspringen in den Anhänger, den der Boss zum Transport benutzte.

Und so ging sie los. Während sie sich weiter und immer weiter von dem Ort, der einmal ihr Zuhause war, entfernte, blickte sie sich um und es war, als sehe sie ihre Mutter, wie sie ihr beim Abschied noch viel Glück wünschte. Flecha wusste, was sie wollte: ganz sicher nicht, dass ihr Herr sie weggibt zu einem Menschen,, der sie zur Jagd oder Zucht missbraucht und später, wenn sie alt geworden ist, erhängt oder erschießt. Sie wollte eine Familie, die sie beschützt und für sie sorgt und sie wollte in einem Garten rennen, den der Hase ihr auf Bildern so oft gezeigt hatte.

Sie wusste, wo sie hin musste. Der Hase hatte ihr von dem Zufluchtsort Scooby erzählt. Es war weit dorthin, aber sie war schnell. Sie rannte und rannte ohne Pause, tagelang, bis sie in eine kleine Stadt kam. Sie erinnerte sich zwar an die Beschreibungen des Hasen, aber sie war ein wenig verwirrt. Da sie mehrere Tage nichts gegessen hatte, fühlte sie sich müde und war ziemlich wackelig auf den Beinen.

Sie musste stehen bleiben und sich ausruhen. Sie wusste nicht wo sie war. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie in einen Wald gelaufen war und was sie hörte, machte ihr Angst: Bellen, Menschenstimmen, Schießerei ringsherum…sie befand sich inmitten einer Jagd!

Plötzlich fühlte sie einen schrecklichen Einschuss in ihrem Genick und fiel hin. Ein entsetzlicher Schmerz ging durch ihren gesamten Körper. Ein Geschoss hatte sie getroffen, sie verlor sehr viel Blut.

Flecha dachte an den Hasen und rappelte sich auf. Sie konnte auf keinen Fall hier liegen bleiben. Die Hunde würden sie finden und die Jäger sie endgültig töten. Sie dachte an den Hasen und an ihre Mutter. Sie musste Scooby erreichen. Das gab ihr Kraft und sie begann schneller zu laufen, ohne zu wissen wo sie war. Sie wollte einfach nur weg von diesem Ort. Sie schaffte es, mehrere Kilometer zu laufen, aber sie war sehr schwach.

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Am nächsten Tag, als ich in Scooby ankam und Leon, unseren Mastin, ausführen wollte, verwunderte mich sein merkwürdiges Bellen. Er wollte mich warnen, er hatte etwas gesehen. Ich sah nach und dort war Flecha, sie war bewusstlos, aber sie hatte ihr Ziel erreicht. Ich nahm sie in die Arme und fühlte nur Haut und Knochen. Es hatte den Anschein, als müsste sie jeden Augenblick zerbrechen. Sie war mit Blut bedeckt und hatte eine Wunde im Nacken, die wie eine Schussverletzung aussah; es sah nicht gut aus. Ihre Beine waren in einem schrecklichen Zustand, übersät von Kratz- und Schnittwunden. Wir brachten sie sofort zum Tierarzt und nun ist sie hier bei uns, in Scooby. Flecha ist sehr mager, sie hat ein schmales Gesichtchen und ist eine zerbrechliche und zarte Erscheinung. Sie ist eine gute, liebevolle und die stärkste und tapferste Galga, die ich kenne. Aber der Ausdruck ihrer Augen ist noch immer traurig. Sie träumt weiterhin von ihrem Garten und ihrer Familie, die sie lieben wird.
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http://scoobymedinade.blogspot.com/2012 … galga.html

Zum Thema im Forum

” Hund der Woche “- Podenco Layton

 

 

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Layton ist ein Podenco-Mann, geschätzt auf ca. 8 Jahre ( Stand 11/ 2011).

Er ist schüchtern und noch ängstlich im Umgang mit Menschen. Er lebt seit einem Jahr im Tierheim und kommt dort nur schlecht zurecht. Es wird vermutet, daß er geschlagen und mißhandelt worden ist obwohl keine äußeren Verletzungen und Narben an ihm zu sehen sind. Jedoch sein Verhalten und Unterwürfigkeit gegenüber uns Zweibeinern läßt es erahnen…

Layton lebt auch in seinem Zwinger zurückgezogen und schließt nur schlecht Feundschaft zu anderen Hunden. Er braucht ruhige und liebevolle Menschen, die ihm die nötige Zeit geben um sich an ein neues und anderes Leben zu gewöhnen.

Kastriert, geimpft und gechippt.

Aufenthalt: Valencia

Quelle und Kontakt

Sein Vermittlungsthread:

http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic. … 17&t=30791

” Hund der Woche ” – Podenco-Rüde Kalvin

 

Name: Kalvin
Rasse: Podenco
Geschlecht: Rüde
Alter: geb.ca. 04/2007
Farbe: braun
Schulterhöhe: ca. 50 cm
Zuordnung: (Größe): Rassehund-mittel
Kastriert/Sterilisiert: Ja
Anlagehund: Nein
Krankheiten: keine bekannt, geimpft, gechippt, entwurmt, mit EU – Ausweis

Charakter: gehorsam und zärtlich zu Menschen, dominant zu anderen Hunden

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Beschreibung: Kalvin: Dieser Podenco wurde von einem Mann im Tierheim abgegeben. Er behauptete, er hätte ihn und die Hündin Kuma am 10. April 2008 an seiner Haustür angebunden gefunden.
Der Rüde ist etwa drei Jahre alt und möchte gerne die Aufsicht über die Spiele mit den anderen Hunden haben.
Er ist ständig auf der Hut, was in seiner Umgebung passiert.
Er wäre gerne Anführer eines Rudels … aber natürlich gibt es andere, die länger als er bei uns sind oder grösser als er … das hat er verstanden – aber er verliert die Hoffnung nicht, eines Tages Chef zu sein.
Er ist mittelgross. Er ist ein ernster Hund mit seinen Hundegefährten, aber gehorsam und zärtlich zu uns. Ahhh … und er hat einen guten Appetit.
Kalvin lebt in einem Tierheim in der Nähe von Cordoba und wird kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet vermittelt. (Ara)

Vermittlung: Bundesweit – Aufenthaltsort: noch in Spanien – (Vereins)-Sitz: 35394 Gießen

Organisation/Verein: Hundeleben-retten e.V.
Kontaktperson: Gertrud Hanis : info@hundeleben-retten.eu
Homepage: http://www.hundeleben-retten.de

Zum Thema im Forum
http://www.windhundtreff.eu/index.php?page=Thread&threadID=25774&highlight=

Freude und Leid

 

Dank Euer aller Hilfe konnten wir weitere Galgos retten, diesmal aus Cuenca, Jean, Salamance, Badajoz, Madrid und Sevilla. Nicht so viele wie im letzten Jahr, aber ich denke, das ist nur der Anfang. Ich denke, wir sind in der Lage, noch weitere aufzunehmen und ich habe mich bereits für eine Rettung in Sevilla und eine in Moron verpflichtet. Das wäre ohne Eure Unterstützung nicht möglich. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber es ist so: Ohne Euch, ohne die Adoptanten, die Menschen und Organisationen, die uns helfen, wäre diese wunderbare und manchmal undankbare Arbeit nicht möglich.

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Die Arbeit der Tierrettung bringt wirklich viel Freude – und leider auch viel Enttäuschung. Ein Beispiel: Letzten Samstag konnten wir dank des Einsatzes zweier Freunde zwei Galgas aus einem Dorf Nahe Medina übernehmen. Unsere Freunde riefen uns an, weil der Besitzer der beiden Galgas vorhatte, sie in seinem Hinterhof zu erhängen und zu begraben – wir hätten davon nie erfahren. Unsere Freunde konnten ihn schließlich davon überzeugen, dass es viel besser wäre, uns ein neues Zuhause für die beiden Hunde finden zu lassen. Das war ein Erfolg, über den wir uns sehr gefreut haben.
Nur zwei Tage später die andere Seite: Eine unserer geliebten Galgas, Esme, ist gestorben. Ein schwerer Schlag für uns alle, insbesondere aber für Sandra, die sich von Anfang an besonders um diesen zarten Hund gekümmert hat. Esme hatte Leishmanniose, aber in letzter Zeit schien es, als hätte sich ihr Zustand gebessert. Und nun hatte sie plötzlich aufgehört zu fressen und starb. Sandra hört nicht auf zu weinen. Esme starb in ihrem Bett, dorthin hatte sie sie gebracht, als es ihr schlechter ging.

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Zu wissen, dass all diese Galgos, von denen ich gesprochen habe, die wir aufgenommen haben aus den unterschiedlichen Perreras und die sonst getötet worden wären, nun hier und sicher sind, ist ein wunderbares Gefühl.
Es ist jedoch auch bitter zu wissen, dass die in der Perrera in Talavera getötet wurden – obwohl die Leute dort wussten, dass wir kommen würden um sie zu holen.
Auf Euch alle zählen zu können, ist immer wieder eine großes Glück. Von jemandem für unsere Arbeit kritisiert zu werden, meist ohne dass derjenige weiß, wovon er spricht, tut dagegen sehr weh. Diesen Menschen möchte ich sagen: Kritik üben ist leicht, aber es hilft den Tieren nicht.
Glücklicherweise gibt es viele Menschen wie Euch, die Scooby auch in Zukunft in die Lage versetzen, Tiere zu retten!
Fermín

Quelle

http://scoobymedinade.blogspot.com/

Zum Thema im Forum

Something about UFOs and Aliens… Daniel Sheehan, leitender Anwalt des Disclosure Project (Watergate-Anwalt- und Anwalt der Pentagon-Papiere-Affären), zugleich einer der Zeugen

Video / Movie:

Daniel Sheehan, leitender Anwalt des Disclosure Project (Watergate-Anwalt- und Anwalt der Pentagon-Papiere-Affären), zugleich einer der Zeugen: HIER! bzw.:  HIER!

Something about UFOs and Aliens…

Pressekonferenz „Disclosure Project“ (USA, 2001)National Press Club, Washington D.C.Am 9. Mai 2001 traten im National Press Club in Washington D.C. zwanzig Zeugen aus Militär und zivilen Organisationen vor die Öffentlichkeit und berichteten von ihren Erfahrungen bezüglich UFOs und Geheimhaltung. Initiator der Pressekonferenz war Steven Greer, Doktor der Medizin und Gründer des Disclosure Projects, dessen Ziel eine Offenlegung der vermeintlichen UFO-Geheimhaltung ist.

Die Zeugen gehörten großteils zu Militär- und Geheimdienstkreisen, aber auch der ehemalige Leiter der Unfallaufklärung der FAA, John J. Callahan und der Rechtsanwalt Daniel Sheehan (ein Anwalt der Watergate- und Pentagon-Papiere-Affären) waren als Zeugen anwesend.

Ziel dieser Pressekonferenz war es, öffentlichen Druck durch die Medien aufzubauen, um eine Anhörung vor dem US-Kongress zu erwirken. Obwohl die Zeugen von den Medien i.A. als glaubwürdig akzeptiert wurden und auch große US-Medien darüber berichteten, ebbte das Interesse schnell wieder ab. Eine Anhörung vor dem Kongress kam somit nicht zustande.

 Die Pressekonferenz „Disclosure Project“ kann online abgerufen werden, siehe unter Weblinks/Dokumente 

weiter und Quelle: wikipedia.org

Pressekonferenz „Neue Untersuchung des UFO-Phänomens“ (USA, 2007)Am 12. November 2007 wurde im National Press Club in Washington D.C. eine Pressekonferenz abgehalten, geleitet vom ehemaligen Gouverneur Arizonas Fife Symington. 19 Piloten, Militär und Regierungsangestellte berichteten von ihren Erlebnissen mit UFOs und forderten von der US-Regierung eine neue Untersuchung des Phänomens.[45][46]

Unter anderem berichtet General Parviz Jafari der iranischen Luftwaffe von einem Vorfall 1976 über Teheran, Luftwaffengeneral Wilfried De Brouwer der belgischen Luftwaffe über die Belgische UFO-Welle und der ehemalige Gouverneur von Arizona, Fife Symington, über die Sichtungen 1997 über Phoenix, die sogenannten Phoenix Lights.

weiter und Quelle: wikipedia.org

Daniel Sheehan, leitender Anwalt des Disclosure Project (Watergate-Anwalt- und Anwalt der Pentagon-Papiere-Affären), zugleich einer der Zeugen: HIER! bzw.:  HIER!

Und schon wieder – ermordete Galgos in Toledo

 Zum Thema:  Und schon wieder – ermordete Galgos in Toledo

Vorsicht, schlimme Bilder

Am vergangenen 18. Dezember machten Tierschützer in der Provinz Toledo eine schreckliche Entdeckung, nicht die erste dieser Art, mal wieder Zeugen der makabren Realität bezüglich er Galgos. In Toledo wurde schon wieder ein “Galgograb” entdeckt, diesmal mit 8 Kadavern. Die Tierschützer haben einen Hinweis bekommen dem sie auch sofort nachgegangen sind, denn es wurden schon wiederholt getötete Galgos in der Provinz gefunden. Mitglieder des TierschutzvereineAsociación Baas Galgo und Mirada Animal begaben sich an den angegebenen Ort und wurden fündig.In diesem neuen Fall hat man sich keine Mühe gegeben die Tat zu vertuschen, vier sich im vortgeschrittenen Verwesungsstadium befindende Kadaver lagen in Säcken verpackt auf dem Gelände, zwei der Galgos waren mit Mikrochip gekennzeichnet, zwei weitere dieser Galgos hatte man erhangen und erschossen. Die Tierschützer untersuchten daraufhin die Gegend genauer und fanden weitere getötete Galgos, von denen nur noch die Knochen übrig waren.

Der Tierschutzverein BaasGalgo hat den Fall an seinen Rechtsanwalt weitergegeben und bei der Guardia Civil Anzeige erstattet.

Die Grausankeit gegenüber Galgos kennt keine Grenzen, viele dieser “Galgofriedhöfe” werden sicher nie entdeckt. Vorsicht, es folgen grausame Bilder und weitere Berichte.
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Quelle und weiterführende Themen

http://www.sos-galgos.net

Greyhound Gres in München entlaufen!

Zum Thema  auf galgo-in-not.de:   HIER!

Greyhound Gres in München entlaufen!

Beitragvon holly » Di Jan 03, 2012 1:04 pm

gres ist am 29.12.2011 nach münchen vermittelt worden.

die familie peters hat persönlich dort eine vorkontrolle gemacht und gres auch selber nach münchen gefahren.
die familie ist windhunderfahren. sie hatten schon greys und irische wolfshunde.
am sylvesterabend wollten die leute um ca. 21 uhr noch eine letzte gassirunde mit gres gehen. da zündet jemand direkt hinter ihnen einen böller.
gres schlüpft aus dem halsband (natürlich darf das nicht passieren, aber es ist schrecklicherweise passiert. ich könnte wirkloch k….. aber es ist passiert).
der mann ist gres noch eine ganze weile hinterhergerannt, bis er ihn aus den augen verloren hat. leute, die er fragte, sagten, jemand hätte den großen grauen hund mitgenommen. ob man dieser aussage glauben kann? ein hoffnungsschimmer.
leute, drückt die daumen, dass dem so ist. und auch, dass derjenige den hund wieder rausrückt.

gres ist seit dem 29.12. wohnhaft in xxx (auf Wunsch entfernt) in münchen.
entlaufen ist er in der xxx( auf Wunsch entfernt) in münchen

tasso, tierheim münchen, polizei, radio, bildzeitung (lokalteil) sind informiert.
suchplakate sind gedruckt und werden verteilt (hatte alles schon die familie in die wege geleitet).
ralf peters ist gerade im auto. wenn er wieder im büro ist, schickt er uns das suchplakat und ich stelle es hier ein.

ich möchte alle leute im raum münchen bitten, die augen offenzuhalten.

ich hoffe so sehr, dass er lebend gefunden wird!

bilder von gres hier:
(vielleicht kann sie jemand von den admins noch direkt reinladen. danke)
http://www.tieroase-birkenschold.de/zuh … /gres.html

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nach Rücksprache mit Anje hier eingesetzt

 
Thema:   HIER!

” Hund der Woche ” – Podenca Stevany

 

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Am 5 Januar wurde diese Hündin nach einem Hinweis über ihre Existenz, aufgelesen, ein Teil des Beines fehlte, ein anderer bestand nur noch aus dem blanken Knochen.

Wie dies passiert ist wird man nie erfahren, aber jeder kann sich sicher vorstellen, wie sehr diese Hündin, eine Kreuzung aus Galgo und Podenco, gelitten haben muss, die Bilder sagen mehr als Worte.

Gerettet wurde sie von dem Tierschutzverein FAUNA Y FLORA S.O.S, man brachte sie sofort in die Tierklinik D° Juan Tamarit nach Valencia wo sie sofort von Amparo und Juan operiert wurde. In einer Operation von 4 Stunden hat man ihr restliches Bein amputiert.

Jetzt befindet sie sich in einer Pflegefamilie wo sie bestens versorgt wird, STEVANY hat es geschafft, trotz ihrer schweren Verletzung zu überleben, dies grenzt fast schon an ein Wunder.

Der Tierschutzverein würde sich sehr über finanzielle Unterstützung für STAFANY freuen, auch kann gerne eine Patenschaft übernommen werden und selbstverständlich sucht man ebenfalls eine Adoptivfamilie.

Kontakt: faunayflorasos@gmail.com

http://www.faunayflorasos.com

Quelle

So sieht Stevany heute ausStefany sucht immer noch ein liebevolles Zuhause.

Sie ist zwei Jahre

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http://www.faunayflorasos.com/steffany- … -7-12.html

Hier ist ihr Vermittlungsthread

http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=74&t=20773

Ein besonderer Weihnachtswunsch – MARIA vergessen im Tierheim sucht eine Familie

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MARIA, geboren am 18.05.2005 verbringt nun schon fast ihr ganzes Leben in einem Tierheim, seit sie ein Welpe ist. Die ist trotzdem eine fröhliche, sehr liebevolle, noble und folgsame Hündin, hat alles um eine Familie glücklich zu machen, aber leider hatte sie in den vielen Jahren einfach kein Glück, wird immer übersehen.

MARIA hat schon viele Hunde kommen und gehen sehen, wann kann sie endlich ein richtig glückliches Hundelben führen, ohne Zwinger, ohne Stress, mit einer Familie die ganz für sie da ist? Die hübsche Hündin passt gut in eine Familie mit Kindern, sie ist sehr verspielt und liebt die Spaziergänge außerhalb der Tierheimmauern. Obwohl sie nun schon so viele Jahre im Tierheim verbracht hat, ist sie gut sozialisiert und hat außerhalb des Tierheims keine Probleme. Trotzdem wünscht sich das Team vom Tierheim Ciudad Animal nichts sehnlicher, als ein schönes warmes und liebesvolles Zuhause, nach 5 langen Jahren wird es wirklich Zeit, sie hat es verdient.

Kontakt: proapeloli@gmail.com

www.ciudadanimal.org

Quelle

www.sos-galgos.net

Zum Thema im Forum:

http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=69&t=31255

Von Räude zerfressen und der Pöbel schaut weg

 

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Die Tierschützer der Protectora de Animales de Malagón in Ciudad Real erhielten einen Anruf von jemanden, der diese Galga gesehen hatte und nun um Hilfe bat.

Zuerst fanden sie das Tier nicht, fragten Anwohner und erhielten jede Menge abfälliger Bemerkungen wie es stöhnt, jammert usw.

Als sie das Tier endlich gefunden hatten, waren sie entsetzt, hatten nicht damit gerechnet, dass sich die Galga in einem so entsetzlichen Zustand befindet, sie leidet an Räude. So ein schlechter Zustand entwickelt sich nicht innerhalb weniger Tage, die Galga muss schon lange krank sein und die Anwohner haben weggeschaut. Fehlendes Mitgefühl gegenüber Tieren ist Alltag in Spanien. So etwas geschieht dort täglich, einem Land welches sich zivilisiert nennt.

Die Tierschützer werden alles dafür tun, damit diese Galga wieder gesund wird und bitten um Unterstützung bei den Tierarztkosten.

S.P.ANIMALES PLANTAS S.FCO.DE ASIS NUEVO HORIZONTE
IBAN: ES53 2100 6218 8602 0001 4826
BIC: CAIXESBB

oder über PayPal

protectoramalagon.wordpress.com

Verwendungszweck: ayuda para galga con sarna

Kontakt: protectoramalagon@hotmail.com

Quelle

www.sos-galgos.net

Zum Thema im Forum:

Notfall: Galgo Raven – verletzt

Name: Raven
Rasse: Galgo
Geschlecht: Rüde
Alter: ?
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 70 cm
Krankheiten: siehe Text

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Raven aus der Perrera Gesser. Er ist gesichert, weitere Infos folgen.

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15.12.2011
Wir machen uns Sorgen um Raven :-( ! Er ist klapperdürr und hat ganz viele Wunden, sein Zustand ist nicht besonders gut. Er müsste in einer Pflegestelle in Spanien untergebracht werden, bis zur Ausreise, damit er versorgt werden kann. Der kalte Zwinger in der Pensio…n ist nicht das richtige für ihn. Hoffentlich hält der Bub durch!
17.12.2011
Raven musste gestern morgen in die Tierklinik gebracht werden, da es ihm immer schlechter ging und er vor Schwäche kaum stehen konnte.
Er hat die Nacht dort verbracht, bekam Infusionen und Medikamente, der arme Bub war dehydriert.
Raven wurde leider positiv auf Filarien und grenzwertig auf Leishmaniose getestet.
Nun ist er auf dem Weg zu Montse nachhause, wo er in den nächsten Tagen aufgepäppelt wird und ein warmes Körbchen haben wird!
Danach sehen wir weiter…
Bitte denkt mit an den Bub, dass er es schaffen wird!!!!
19.12.2011:
Raven geht es weiterhin nicht gut, doch bei den Bildern fällt es schwer zu glauben, dass es “schon etwas besser ist als gestern” .
Zu den vorher schon genannten Krankheiten kommt eine starke Erkältung. Armer Bub.
Raven ist immer noch sehr schwach, er bekommt verschiedene Aufbaupräparate, gutes Futter, seine Wunden werden versorgt, er bekommt viel Zuspruch, ein warmes Plätzchen. Viel mehr kann man momentan nicht für ihn tun. Erst muss er wieder zu Kräften kommen.

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http://www.sonnenscheinhunde.de/

 

Zum Thema im Forum:

http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic.php?f=62&t=31202&p=321003#p321003

 

Hund der Woche ” – Galgo Pista

 

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Steckbrief von Pista

Geboren: ca. 2007
Größe: ca. 55-60 cm
Geschlecht Rüde
Rasse Galgo
Herkunftsland Spanien
Aufenthaltsort Madrid
Farbe hellbraun getigert
Krankheiten keine bekannt
Handicaps keine bekannt
MMK Test bei Ausreise
Schutzgebühr 280.- € (kastriert)
Familientauglich ja
Verträglich mit Rüden ja

Verträglich mit Hündinnen ja
Verträglich mit Katzen nicht getestet
Kastriert bei Ausreise
Stubenrein vermutlich nein
Eigenschaften ruhig, scheu und ängstlich
Paten gesucht

Hallo ihr lieben Menschen, bin ich nicht wirklich ein superschöner Galgo ?????.

Ich bin Pista und ganz neu in Madrid (Spanien) und bin super scheu und ängstlich, aber kein Wunder :((

Ich war schon lange Zeit zusammen mit Muna ausgesetzt gewesen, aber mein “Zuhause” war wohl auch nicht viel besser. Ich komme aus einer sehr schlechten Haltung, ich habe überall Narben und wie man sehen kann, vor allem auch an meiner Schnauze, man hatte sie mir wohl zugebunden :((((((((

Aber das liegt nun hoffentlich alles hinter mir und ich will nach vorne blicken.

Ich bin wie schon gesagt ein sehr scheuer, ruhiger, aber liebenswerter Bub. Die Tierschützer sagen auch, dass mein Wiedersehen mit Muna herzergreifend war, wir busselten uns ganz lange überschwenglich ab (man konnte mich vor ihr einfangen)

Mit Hündinnen und Rüden komme ich gut klar. Zu Kindern sollte ich besser nicht kommen, da ich wirklich ein ängstlicher Rüde bin und erstmal ein ruhiges Zuhause brauche, in dem ich mich langsam aber sicher wohl fühlen kann und zu einem stolzen Galgo werden kann….
Es wäre also schön, wenn du schon Hundeerfahrung bzw vor allem Angsthundeerfahrung mitbringst.
Negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten wurde ich auch schon getestet.

Na, bist du “mein” Mensch, der mir ein schönes Zuhause geben möchte und mir mit Ruhe und Geduld zeigen mag, wie schön das Leben sein kann?
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Kontakt kontakt@hundeherzen-apariv.org

http://www.hundeherzen-apariv.org/

Hier ist sein Vermittlungsthread:

http://galgo-in-not.de/forum/viewtopic. … 08#p321008

Galga Maya und weitere bei Tierschutz Spanien

 

Hallo,

folgender Hilferuf erreichte uns heute …

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Maya wird wenn sie die nächsten Tage schafft…
sobald sie reisefähig ist zu uns in Pflege kommen !!! bitte Daumen drücken
unsere Carmen hat sich wieder vollständig erholt [bussi.gif] und wir werden nun ab und zu wieder einen Notfall in PS nehmen…
——————————————————————————————————————————————
Patri schreibt heute Mittag (12.12.2011)

Ich kann es nicht glauben, es ist nur noch fruchtbar. Dieses Jahr geht zu Ende und es ist das schlimmste Jahr in meiner ganzen Tierschutzzeit.
Gestern, endlich konnten wir diese Galga retten. Sie ist in einer sehr schlechten Verfassung. Zunächst sahen wir sie das erste Mal im Juli diesen Jahres, doch der Galguero erlaubte es uns nicht, sie zu uns zu nehmen. Schon damals sah sie schlecht aus und wir vermuteten, dass sie verbrannt wurde. Doch bei längerem Hinsehen war ihr Körper durch einen schlimmen Milbenbefall so zugerichtet worden.
Gestern durften wir zu ihr in den Verschlag, denn auch dem Galguero wurde bewusst, dass sie sich nicht mehr erholen und auch bei der nächsten Läufigkeit nicht mehr aufnehmen würde. Allen Helfern stand das Entstetzen ins Gesicht geschrieben, was für ein Elend.
Wir nennen sie Maya, sie gehört zu den Rauhaar-Fusselchens und war einst sehr schön. Ihr Körper ist geschwollen, sie wird zunächst mit Medikamenten behandelt, das Blut wurde entnommen….mehr können wir derzeit nicht tun. Sie liegt auf der Intensivstation.
Maya wurde positiv auf Demodex getestet, die anderen Werte liegen uns noch nicht vor.
Wir bangen um ihr Leben, wir bangen um das Leben von Isha.

Wir alle sind schockiert, traurig und zum Handeln manchmal schon etwas müde. Helfen Sie uns und beten Sie für Maya…das Leben hat es nicht gut gemeint mit ihr.

Update 13.12.2011

Maya bleibt unser Sorgenkind. Wir wissen nicht, wie ihre Zukunft ausschaut. Im Moment liegt sie immer noch auf der Intensivstation, bekommt zwei unterschiedliche Antibiotikas, Schmerzmittel, Medikamente gegen die Demodexmilben und Futter aus der Tube. Die beste Nachricht, die wir heute aus der Klinik erhielten, ist, dass Maya negativ auf Leishmaniose, Erlichiose und Filarien getestet wurde. Wir geben ihr noch ein paar Tage Zeit, dann müssen wir für sie eine Entscheidung treffen, ob es würdig ist, sie am Leben zu halten oder ob wir sie erlösen müssen. Wir warten, ich habe das Gefühl, dass sie leben möchte…

Wir baten in Facebook, in einem Mailrundbrief um Hilfe, wir schrieben einen Artikel in unserer lokalen Zeitung und machten auf unsere Situation aufmerksam. Wir haben wenig Hoffnung, denn in Spanien gibt es viele Einrichtungen, die um Spenden bitten und die Resonanz an Spender ist gering. Auf unseren Hilferuf nach Finnland kam bisher keine Antwort.
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http://www.tierschutz-spanien.de/cms/notfall-maya.html

weitere dringende Notfälle des kleinen Vereins erlaube ich mir zu verlinken.
http://www.tierschutz-spanien.de/cms/spendenaufruf-lilith-a-isha.html
http://www.tierschutz-spanien.de/cms/pepa.html
http://www.tierschutz-spanien.de/cms/spendenaufruf-fuer-lucy.html

Ansprechpartner:
Tierschutz Spanien e. V.
Gudrun Sauter
Kto.nummer 49011933
BLZ 610 500 00
Kreissparkasse Göppingen

Tierschutz Spanien e.V.
- Wir helfen Hunden in Spanien -
http://www.tierschutz-spanien.de

Zu den Themen in den Foren

” Hund der Woche ” – Podenca Nela

 

“Die Podencos, eine Rasse so misshandelt und ausgebeutet wie die Galgos.
Wer verliebt sich in diese Schönheit mit honigfarbigen Augen?
Nela ist gut mit Katzen, mit Hunden und sie lliebt die Menschen.”

http://www.evolucion.org.es

Kontakt: info@evolucion.org.es

Quelle

ww.sos-galgos.net

Hier ist ihr Vermittlungsthread:

http://www.windhundtreff.eu/index.php?p … adID=25364

 

 

Hund der Woche ” – Bardino-Schäferhundmix Rica

Geschlecht: Notfall/Hündin
Alter: 4 Jahre
Rasse: Bardino-Schäferhund-Mischling
Kastriert/Sterilisiert: Ja

Krankheiten: Leider hat sie Keratitis (eine Augenkrankheit, die sich z. B. durch Lichtempfindlichkeit äußert – wie in Rica’s Fall – und eine Sehschwäche mit sich zieht).
Behinderung: sonstige Behinderung

Standort/Pflegestelle: 34385 Bad Karlshafen

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Beschreibung/Lebenslauf: Rica ist eine sehr anhängliche und ihrem Menschen gegenüber sehr aufgeschlossene Hündin, da sie schnell eine Bindung aufbaut. Leider hat sie bisher noch keine Erziehung gehabt, das heißt, sie kennt keine Grundkommandos.

Rica joggt sehr gerne mit ihren Menschen. Sie hat Temperament und Power. Es ist eine sehr aufgeschlossene Hündin, die die Nähe ihres Menschen sucht.

Kontaktdaten Verein: Tierhilfe Fuerteventura e.V.
Kontaktperson: Anja Griesand
Email: anja-@t-online.de
Webseite: http://www.tierhilfe-fuerteventura.de

Hier ist ihr Vermittlungsthread:

viewtopic.php?f=245&t=14183

“Leb wohl, Salva”

 

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SALVA hat es nicht geschafft, er ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Die durch die Verätzung mit Säure verursachte Dehydrierung hatte auch die inneren Organe des Galgos angegiffen, sein Körper war zu schwach.

Siehe hierzu: Perrera Municipal von Burgos – Galgo mit Säure verätzt

Die dunkle Seite Spaniens

Spanien ist nicht nur Sonne, Strand und Meer, Sangria, Ballermann und Flamenco. Spanien ist die Hölle auf Erden für jene, die keine Stimme haben, deren Todeskampf im Olé-Geschrei der Arenen verhöhnt wird, deren Kadaver in den stinkenden Perreras verrotten, die man aufhängt an den Korkeichen, nicht nur in Andalusien.

Die Zahlen über die von ihren Besitzern verlassenen Tiere sprechen eine deutliche Sprache, 200 000 Tiere werden jährlich entsorgt, unter ihnen ca. 50 000 spanische Windhunde.
Diese, ihren Besitzern lästig gewordenen Tiere, landen entweder in einer der zahlreichen städtischen Auffanglagern, den sogenannten „perreras municipales“, die sich wie ein tödliches Netz über ganz Spanien ziehen, werden als Streuner überfahren oder verhungern und verdursten. Das Leben auf der Straße ist hart, zumal streunende Hunde und Katzen auf der Suche nach etwas Freßbaren, oft und gerne mit Steinen vertrieben werden, oder ein gutes Ziel für rasante Autofahrer bieten, man bremst nicht sondern gibt Gas.

Misshandlungen von Tieren sind an der Tagesordnung, dabei sind den Perversitäten keine Grenzen gesetzt, aber was will man auch erwarten von einem Land, welches Stierkampf und Stierspektakel als Kultur betrachtet, die Misshandlung der Stiere legalisiert, wo der Sonntagausflug der erzkatholischen Spanier in eine Stierkampfarena nach dem sonntäglichen Kirchgang eine Selbstverständlichkeit ist., schon kleinen Kindern suggeriert wird, dass das Quälen von Tieren eine sinnvolle, legitime Freizeitbeschäftigung ist. Erziehung zur Grausamkeit, von Kindesbeinen an.
Die sadistische Überlegenheit des Menschen über das Tier ist in der archaischen Kultur Spaniens allgegenwärtig, Tierquäler finden sich in allen Bevölkerungsschichten, Angst vor dem Gesetz scheint man nicht zu haben, die wenigstens Misshandlungsfälle werden aufgeklärt, da sie unbearbeitet, auf nimmer Wiedersehen in irgendwelchen Schubladen ignoranter Bürokraten verschwinden.

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www.sos-galgos.net

Zum Thema im Forum

Something about UFOs and Aliens…

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SOUTH KOREA buries alive three million pigs: terror & pain

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Was heißt – es gibt keine Zeit? What means there is no time?

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” Hund der Woche ” – Podenca Raquel

 

Raquel wurde eingewickelt in einer Decke in der Nähe eines Krankenhauses gefunden. Ihr war so kalt, dass sie noch nicht einmal versucht hat, sich aus der Decke zu befreien.
In der Auffangstation unserer Tierschützer zeigt sich Raquel als freundliche, verspielte und mit Artgenossen verträgliche junge Hündin, die mit Sicherheit Freude daran hätte, noch einiges zu erlernen. Vergessen sollte man hierbei nicht, dass rassebedingter Jagdtrieb nicht ausgeschlossen werden kann und Raquel sowohl geistig wie auch körperlich ausgelastet werden sollte.Bereits zu unserer nächsten Tour ist die hübsche Raquel ausreisefertig.

http://www.aspafriends.de

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Hier ist ihr Vermittlungsthread

http://www.windhundtreff.eu/index.php?p … ght=Raquel

viewtopic.php?f=72&t=26594&hilit=Raquel